(1) Das Elend der Lohnarbeit: Eine Stiftung des bürgerlichen Rechts...b) Das Kapital ruiniert seine Quelle
(2) ... und ein Produkt des kapitalistischen Fortschritts
c) Die politische Elite macht sich Sorgen - die Staatsgewalt sorgt für
Ordnung
b) "Ein gerechter Lohn für ein gerechtes Tagwerk": Die Logik des
gewerkschaftlichen
Kampfes
(1) Das Proletariat erstreitet den falschen Schein eines gerechten Tauschgeschäfts 'Arbeit gegen Lohn'c) Allgemeines Wahlrecht und parlamentarischer Streit um die Definition des Gemeinwohls: Die Logik des politischen Kampfes
(2) Lohn pro Zeit bzw. Leistung: Die Formen der Lohnzahlung garantieren den Unternehmern ihren Nutzen, den Proletariern Gerechtigkeit
(3) Die notwendige Perspektive des gewerkschaftlichen Kampfes: Das organisierte Proletariat drängt sich seinem Gegner als Sozialpartner auf
(4) Anmerkung zum Werdegang der sozialistischen Gewerkschaftsbewegung in Deutschland: Anführer des Proletariats entwickeln Verantwortung für die 'nationale Arbeit'
(1) Notwendiger Widerstand und ein gar nicht notwendiger Fehler: Die Arbeiterbewegung setzt auf Demokratie
(2) Die Antwort des Systems: Die Staatsgewalt ge-bietet Beteiligung am parlamentarisch-pluralistischen Streit um ihren sozialpolitischen Aufgabenkatalog
(3) Der eine große Erfolg: Die Arbeiterklasse erkämpft sich Artenschutz
(4) Der andere große Erfolg: Die Parteien des proletarischen Umsturzes entwickeln 'Regierungsfähigkeit' - unter Wahrung ihres 'revolutionären Klassenstandpunkts'
(5) "Reform oder Revolution": Die Arbeiterbewegung spaltet sich an einer verkehrt gestellten Alternative
(6) Der Sonderweg der Bolschewiki: Radikale Arbeiterfreunde verschaffen dem Proletariat sein RechtExkurs: Zum faschistischen Kult der "nationalen Arbeit"
(1) Der freie Arbeitsmarkt: Wie und warum der Staat für den Willen zur Arbeit Partei ergreiftb) Der Sozialstaat reglementiert den kapitalistischen Verschleiß der Arbeitskraft
(2) Die Tarifautonomie: Wie der Staat den Lohn reguliert
(1) Die Arbeitszeitordnung: Was von der Lebenszeit bleibtc) Der Sozialstaat verstaatlicht den Lohn und finanziert damit Bedingungen für die Subsistenz und die Reproduktion einer nationalen Arbeiterklasse
(2) Der Arbeitsschutz: Was beim Einbau des subjektiven Faktors in den Produktionsprozess zu beachten ist
(1) Brutto und Netto: Wie der Staat den nationalen Lohn sozialisiertd) Der Sozialstaat legt seiner Gesellschaft den unausbleiblichen Pauperismus zur Last
(2) Familie und Bildungswesen: Was der Staat für den Nachwuchs an nationalem Arbeitskräftepotential tut
(3) Linderung der Wohnungsnot: Was sich der Staat die Koexistenz von proletarischer Armut und Grundeigentum kosten lässt
(4) Das Gesundheitswesen: Wie der Staat den massenhaften Verschleiß von Arbeitskraft therapiert
(5) Sozialversicherung gegen Arbeitslosigkeit: Wie der Staat überflüssige Arbeitskraft aufbewahrt
(6) Die Altersrente: Quittung für ein ausgefülltes Arbeitsleben
(7) Das Kriterium der "Lohnnebenkosten" - oder: Warum Sozialkassen grundsätzlich "leer" sind
(8) Die Tugend der Solidarität und ihre Grenzen: Wie der Staat seine Arbeiterklasse als Ensemble von Interessensgegensätzen durchkonstruiert
(1) Vom "Wohlstand für alle"b) Besitzstand Nr. 2: Ein Tariflohnsystem und eine machtvolle gewerkschaftliche Standesinteressenvertretung
(2) Von den Konsumentenbedürfnissen
(3) Vom Sparen und Schuldenmachen
(1) Vom Sinn und Zweck der Vielfalt bei den Entgelt-Tarifenc) Besitzstand Nr. 3: Eine nationale Heimat
(2)Vom Grund und Ertrag periodischer Tarifrunden
(3) Vom Kampf einer Standesvertretung um Anerkennung
(1) Von der sittlichen Bedeutung staatlicher Zwangsabgaben: Der alltägliche 'Dienst fürs Vaterland'd) Besitzstand Nr. 4: Das demokratische Menschenrecht auf konstruktives Mitwirken
(2) Vom Dienst des Vaterlands an seinem ehrbaren Arbeitnehmerstand: Klassengesellschaft als Volksheimat
(1) Vom Sinn des freien Wählense) Der moderne Arbeitnehmer: Besitzstand der demokratischen Staatsmacht und ihrer Marktwirtschaft
(2) Beruf und Berufung einer freien Öffentlichkeit
(1) Verelendung auf Ansageb) Vom "Systemvergleich" zur "Globalisierung": Wofür Staat und Kapital ihr perfektes Proletariat brauchen und benutzen
(2) Der letzte soziale Imperativ: "Beschäftigung!"
(3) Der definitive proletarische Klassenstandpunkt: Anpassungsbereitschaft
(1) Die erste historische Bewährungsprobe des modernen Arbeitnehmers: Der Sieg über den 'realen Sozialismus'c) "Deregulierung": Politiker und Unternehmer "revolutionieren" die Arbeitswelt
(2) Das neue Einsatzfeld für perfekte "Mitarbeiter": Der Konkurrenzkampf der Konzerne und Nationen um rentable Arbeitsplätze
(3) Ein neuer Titel für den neuen Dauerauftrag ans moderne Proletariat: "Globalisierung"
(1) Von der Ausnahme zur neuen Regel: Der Lohn muss kein Subsistenzmittel seind) Die "Krise des Sozialstaats": Haushaltspolitiker verbilligen die Arbeiterklasse
(2) Das "starre" Tariflohngefüge wird aufgelöst
(3) Die Arbeitszeiten werden "flexibilisiert"
(4) Ein kleiner Jahrhundert-Fortschritt: Deutsche Autofirma entdeckt eine neue Lohnform
(5) Die Gewerkschafts-"Bewegung" vor der "Herausforderung", ein Problem zu lösen, dessen Teil sie - noch - ist
(1) Das Volk ist zu teuer!e) "New Labor": Europas Sozialdemokratie schafft die Arbeiterklasse ab
(2) Die Unkosten der proletarischen Armut werden gesenkt!
(3) Die Arbeiterklasse wird reproduziert - mit Ausländerrecht, Familienpolitik und Polizeigewalt
(1) Proletarischer "Realismus"b) Methodische Nachbemerkung zum "notwendig falschen Bewusstsein" des Proletariats
(2) Proletarische Identitäten
(3) Die proletarische Moral
(1) Wenn "das gesellschaftliche Sein das Bewusstsein bestimmt", ...
(2) ... dann macht "das Bewusstsein" lauter Fehler!