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Das Lebenswerk des Michail Gorbatschow: Von der Reform des 'realen Sozialismus' zur Zerstörung der Sowjetunion

Karl Held (Hrsg.)
Das Lebenswerk des Michail Gorbatschow
Von der Reform des ‚realen Sozialismus‘
zur Zerstörung der Sowjetunion

Gegenstandpunkt Verlag, München 1992


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Inhalt

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Einleitung
Die große Revision

1. Kapitel
Als der Sozialismus noch eine Weltmacht war...
Polemik gegen die Generallinie der KPdSU

Das Programm des sozialistischen Antikapitalismus:
Mit Gerechtigkeitsidealen gegen die Klassengesellschaft

Die politische Ökonomie des realen Sozialismus:
Planmäßige Zweckentfremdung von Lohn, Preis und Profit als Alternative zum Kapitalismus

Die politische Kultur des Arbeiter- und Bauernstaats:
Mit aller Gewalt dem Volke dienen

Die Außenpolitik der sozialistischen Weltmacht:
Mit Waffen und Friedensliebe in den Imperialismus eingemischt

2. Kapitel
Die neue Parteilinie: Glasnost & Perestrojka

Der Mißklang von Reykjavik. Fernsehrede M. Gorbatschows über sein Treffen mit US-Präsident R. Reagan und Kommentar

Wende auf sowjetisch: Das Reformprogramm der KPdSU

Die Politik der Umgestaltung:
Moralische Aufrüstung statt materialistischer Systemkritik

3. Kapitel
Das „neue Denken“:
Gutes Betragen als sozialistische Staatsräson

Die Programmschrift: M. Gorbatschow, Perestrojka – Die zweite russische Revolution. Eine Rezension

Wie Gorbatschow den guten Ruf des Kommunismus ruiniert

4. Kapitel
„Mann des Jahres", „Mann des Jahrzehnts", „Mann der Stunde":
Gorbatschows Welterfolg

Warum dieser Mann keinen Respekt verdient

5. Kapitel
Die Ruinierung der „Kommando Wirtschaft“:
Vom Umbau zur Verabschiedung des alten Systems

Der „Umbau der Kommandowirtschaft":
In nur fünf Jahren in die Krise

Die Sowjetunion verabschiedet ihr System:
Vorwärts zum Kapitalismus

6. Kapitel
Die Zerstörung der Sowjetunion:
Von der Partei- und Staatsreform zum totalen Machtkampf

Die Zersetzung der KPdSU

Der Aufstand der Vielvölker

Das Referendum vom Frühjahr ’91

Die letzten Gründe für die Union

Von der bedrohlichen Weltmacht zu Almosenempfänger:
Der Zerfall der Sowjetmacht

Mit der Perestrojka in den permanenten Staatsnotstand

7. Kapitel
Die freiwillige Kapitulation:
Von der Selbstkritik des Antiimperialismus zur Selbstauf gäbe der Weltmacht Nr. 2

Die schwindende Opposition der Sowjetunion gegen SDI:
Das Ende der „revolutionären Wende" in der Rüstungsdiplomatie

Die neue Militärpolitik: Frieden durch Rückzug

Die Rote Armee: nicht mehr rot und zwischen Bürgerkriegsfronten

8. Kapitel
Perestrojka geglückt – Sowjetunion tot
Die Selbstzerstörung einer Supermacht und die unheimliche Erbengemeinschaft

Perestrojka – Unzufriedenheit mit dem Erreichten als neues Partei-und Staatsprogramm

Der ruinöse Wunsch der sozialistischen Staatsgewalt nach abstraktem Reichtum

Von der Selbstentmachtung der Partei zur Zerstörung des Staates Die Hinterlassenschaft: „Gemeinschaft Unabhängiger Staaten" – Weder Gemeinschaft noch Staaten in dem Sinn. Aber unabhängig – außer vom Westen

Kleiner, aber notwendiger Nachtrag zu einer erbaulichen Frage:
Worin liegt eigentlich die ‚historische Bedeutung‘ des Michail S. Gorbatschow?

 

Gegenstandpunkt Verlag, München 1992

ISBN 978-3-929 211-00-9

 

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