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„Beschäftigung“ – „Globalisierung“ – „Standort“ ...
Anmerkungen zum kapitalistischen Verhältnis zwischen

Arbeit und Reichtum

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Inhalt

 

Vorwort

 

I. Der Zweck der Arbeit in der Marktwirtschaft: Geld
Vom Arbeiten-Müssen und Arbeiten-Lassen

1. Die Ungleichung von Nutzen und Eigentum:
Die Privatmacht des Geldes als Prinzip der gesellschaftlichen Arbeitsteilung

2. Die zwei Seiten marktwirtschaftlicher Erwerbsarbeit:
Mit eigener Arbeit fremdes Eigentum schaffen –
mit fremder Arbeit eigenes Eigentum vermehren

 

II. Das Rentabilitätsgebot – oder:
Die Subsumtion der Produktivkraft der Arbeit unter ihre Wirkung für den Geschäftserfolg

1. Arbeit unter dem Regime fremden Eigentums

2. Die sehr bedingte Wertschätzung
und die äußerst anspruchsvolle Inbetriebnahme der Arbeit durch den Arbeitgeber

 

III. Die Rolle des technischen Fortschritts in der Marktwirtschaft – oder:
Die Produktivkraft der Arbeit als Waffe im Konkurrenzkampf der Unternehmen um Rendite

1. Die Gesellschaft lebt vom und für den kapitalistischen Konkurrenzkampf um ihre Zahlungsfähigkeit

2. Die entscheidende Waffe im Konkurrenzkampf der Unternehmen:
Durch technische Steigerung der Produktivkraft der Arbeit Löhne samt Lohnempfängern überflüssig machen

Exkurs zum Verhältnis zwischen Produktivkräften
und Produktionsverhältnissen im Kapitalismus

3. Der technische Fortschritt und seine Folgen für die Arbeit – oder:
Das Kapital verachtet seine Quelle und behandelt sie entsprechend

 

IV. Arbeiten unter dem Kreditsystem:
Immer mehr, immer rentabler, bis nichts mehr geht

1. Von der Konkurrenz der Unternehmen mit Kredit um die rentabelste Arbeit
zum Einsatz rentabler Arbeit in der Konkurrenz der Unternehmen um Kredit

2. Die politökonomische Eigenart des Finanzgeschäfts und seine Leistung:
Freisetzung des Wirtschaftswachstums durch Vergesellschaftung der Privatmacht des Geldes

a) Das Finanzgewerbe etabliert Geldvermehrung als ein jeder Geldsumme inhärentes Recht

b) Das Finanzgewerbe vervielfacht sein Kreditgeschäft durch Geschäfte zwischen den Finanzakteuren
und macht so aus seinen Risiken eine haltbare, belastbare, äußerst potente Einnahmequelle

c) Das Finanzgewerbe macht den Kredit zum Ausgangs- und Endpunkt aller Geschäftstätigkeit
und vollendet so die Verachtung des Kapitals für die Arbeit, die es zu seiner Quelle macht

3. Der notwendige Kollateralschaden des durch Kredit freigesetzten Wirtschaftswachstums:
Nach dem Aufschwung die Krise

4. Die Verachtung des Kredits für seine Grundlage, die Lohn­arbeit –
und die systemgemäße Antwort der Betroffenen: Hilflose Gesuche um Beschäftigung

 

V. Der Weltmarkt (1):
Preis und Produktivkraft
der Arbeit im internationalen Vergleich

1. Konkurrenz über Staatsgrenzen hinweg:
Die Unternehmer erfahren ihre Abhängigkeit von der Produktivität des Gesamtkapitals ihres Standorts
und nehmen für die Bewältigung der Folgen die Arbeit in Anspruch

2. Die eine Welt der Marktwirtschaft:
Multis bedienen sich an den nationalen Bedingungen rentabler Arbeit
und schaffen so ein globales Proletariat samt „Prekariat“ und „Welthungerproblem“

 

VI. Der Weltmarkt (2):
Arbeit und Armut
als Mittel der Staatenkonkurrenz

1. Vom Staatsziel „Vollbeschäftigung“
zur Konkurrenz der Nationen um die rentable Arbeit der Welt

2. Standortpolitik (I):
Die Konkurrenz der Staaten um den Wert des nationalen Geldes

3. Standort-Politik (II):
Wie die Staaten auf Kosten der Arbeit ihre Konkurrenznöte und Krisen bewältigen

 


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