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Die Sozialistische VR Vietnam: Ein Volk wird an der Weltpolitik beteiligt
1975 ging der Vietnamkrieg zu Ende. Die Kommunistische Partei Vietnams und die nationale Befreiungsfront Südvietnams, der "Vietcong", durften das wiedervereinigte Vietnam als ihren Sieg über die Weltmacht USA feiern. |
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10 Jahre Ende des Vietnamkriegs: Ausgetraumat!
Bei einer Nation, die sich für die weltweite Stiftung von Frieden und Freiheit zuständig sieht, fallen die Kriegsgedenktage mitunter zusammen. So durfte das amerikanische Volk in den letzten Wochen gleichzeitig vierzig und zehn Jahre zurückdenken, um sich die dort bereitliegenden historischen Lehren präsentieren zu lassen. |
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Vietnam: Sozialismus in Indochina contra Südost-USAsien
Daß der "Sieg im Volkskrieg" zwar das Marionettenregime im Süden beseitigt, seinen Paten, den Imperialismus, aber keineswegs in Indochina gesehlagen hat, das zeigen die ersten 5 Jahre der Sozialistischen Republik Vietnam: Der Aufbau des Sozialismus auf der Grundlage des erreichten Kriegsziels der USA, Vietnam "in die Steinzeit zurückzubomben", steht gerade nicht auf der Tagesordnung. Und der Krieg gegen Vietnam geht weiter - in Kampuchea. |
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Flüchtlinge: Politischer Menschenhandel
Das Schöne an Flüchtlingen ist, daß es sie wie Sand am Meer gibt. Schließlich sorgt die Verbreitung der Kultur auf dem Erdball, die noch jeden Landstrich mit respektablen Staatswesen versehen hat, dafür, daß diese in Ausübung ihres Berufs immer wieder einmal den in ihrem Machtbereich Ansässigen die Existenzbedingungen dermaßen verderben, daß die Heimatliebe durch das Begehren wegzukommen, egal wohin, abgelöst wird. |