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Südafrika läßt Mandela frei: Ein Herz für Neger?
Die weiße Regierung der Republik Südafrika (RSA) hat den ANC-Führer Nelson Mandela nach 28 Jahren Haft freigelassen. Weder hat Mandela seinem Widerstand gegen die Apartheia abgeschworen, noch haben die regierenden Rassisten versprochen, ihr Apartheidssystem zu ändern. |
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Republik Südafrika: Am Ende der Apartheid ein Stammeskrieg in den schwarzen Städten
Während aus dem Regierungspalast in Pretoria ein Friedensangebot der Burenregierung ans schwarze Volk nach dem anderen ergeht, zündet sich dieses wechselseitig die Hütten an und führt den Buschkrieg in den Townships. Ein "Spaltungsmanöver" der weißen Reaktion, oder noch ein Beweis aus Afrika, daß "die Neger" mangels Reife eine echte Demokratie nicht hinkriegen? |
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Streiks in Südafrika und Südkorea: Beiträge zur politischen Emanzipation der Arbeiterklasse in Entwicklungsländern
In Südkorea und in Südafrika wird gestreikt, und nicht zu knapp. Die Presse hierzulande gibt ihrer Verwunderung darüber Ausdruck, daß die das dürfen. |
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Südafrika 10 Jahre nach Soweto: Die "unhaltbaren Zustände" feiern Geburtstag
"Eine weitere Belastung für den dringend notwendigen Beginn des Dialogs zwischen allen politischen Kräften des Landes", so ließ die Bonner Regierung unisono mit dem Hauptpartner Südafrikas, Margret Thatcher, über den neuerlichen Ausnahmezustand in Südafrika "betroffen" verlauten. Die Presse beklagt wieder einmal Pieter Bothas Rückfall in die "Wagenburg-Mentalität", die politische "Blindheit" der Buren und spekuliert zum xten Mal wie der "Spiegel" über die wachsende Unregierbarkeit des Landes. |
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Sanktionen - Politische Erpressung mit der Ökonomie
Sollen die führenden NATO-Staaten gegen die Republik Südafrika Wirtschaftssanktionen verhängen, um sie zur Aufgabe ihrer Apartheid-Politik zu zwingen? Reagan kündigt sein Veto gegen alle diesbezüglichen Beschlüsse seines Kongresses an. |
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Bischof Desmond Tutu
hat im Dezember der westlichen Presse vorgeworfen, seitenlang über 1 polnischen Priester politische Tränen zu vergießen und die zur gleichen Zeit von der südafrikanischen Polizei erschossenen Schwarzen nicht einmal zu melden. Der Bischof hat ferner US-Präsident Reagan öffentlich gesagt, seine Politik des "konstruktiven Engagements" sei "unmoralisch, böse und völlig unchristlich". |
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Internationale Heimatkunde: Die Republik Südafrika: Land auf Gold und Bantus - ein erlesenes Produkt kapitalistischer Logik
Südafrika, ein "gefährliches Pulverfaß" - 113 tote Schwarze bei Unruhen in Soweto, neue Beweise für die unverbesserliche Sturheit des "kolonialistischen und anachronistischen" Burenstaats - Geschäftsbeziehungen zwischen der BRD und Südafrika weiter verbessert - die 97. UNO-Resolution gegen "Menschenrechtsverletzungen" in der RSA beschlossen; bemerkenswert: USA und Großbritannien enthalten sich nicht der Stimme - "Früchteboykott" ohne Folgen - Botha beim Papst... |
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Wir kritisieren Südafrika
Seit einiger Zeit gibt es wieder Meldungen aus Südafrika. Es kracht wieder einmal, was nichts anderes heißt, als daß die Machthaber die Neger schikanieren, verbleuen und umbringen lassen. |
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Buren, Bantus und Boykotte - Ist die Republik Südafrika in der Krise?
Die Toten, die bevorzugt als Anzeichen für eine südafrikanische Krise vorgeführt werden, als Beweis, daß "es so nicht weitergeht", sind das gerade nicht - sie sind normal. Nicht nur, daß es immer mal wieder Aufstände gab, die niedergeschlagen wurden; die südafrikanischen Ordnungsverhältnisse schließen auch selbstverständlich ein, daß alltäglich ein paar Neger daran glauben müssen, wenn sie sich bei einer der dutzenden Kontrollen falsch bewegen, davonlaufen oder auch nur das Pech haben, bei der Auflösung eines Demonstrationszuges von einer der vielen "verirrten Kugeln" getroffen zu werden. |
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KORRESPONDENZ: "DER INHALT DES WESTLICHEN ANSPRUCHS AUF SÜDAFRIKAS DIENSTE"
Zu dem o.g. Artikel habe ich einige Fragen: |
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Republik Südafrika: Apartheid statt Nord-Süd-Gefälle
Es war ja schon immer verräterisch, daß die Kritik an "Menschenrechtsverletzungen" der Burenrepublik regelmäßig in eine Frage nach ihrer "Zukunft" einmündete und in den Vergleich mit einem "Pulverfaß", das zu explodieren drohe. Diese Zweifel am Sinn der Apartheidspolitik - ausgestaltet mit dem Verweis auf die erfolgreiche Installation schwarzafrikanischer Partnerstaaten ebenso wie auf die Effektivität demokratischer Unterwerfung - hierzulande - waren so ernsthaft gegen die Herrschaft der RSA gerichtet, daß sie gleich als Tip zu deren Stabilisierung daherkamen. |
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IMPERIALISTISCHE LERNPROZESSE
Es sind schon lange nicht mehr die Neger, über deren unzivilisierte Dummheit und Exotik man sich mokiert. Die genießen offiziell in jeder Hinsicht die Anerkennung, die sie verlangen. |