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Wie die PDS mit Marx umgeht
Hier soll es nicht darum gehen, die arg geschüttelte Linke in Deutschland noch mehr zu beuteln, sondern darum, zu klären, wer sich mit Recht Marxist nennen darf und wer nicht. Dies scheint geboten, da der Name Marx den Bewohnern der DDR vierzig Jahre lang wie ein Federwisch um die Ohren gehauen wurde. |
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Für eine linke Opposition in Deutschland
Die PDS bietet das bisher einzigartige Beispiel einer sozialistischen Staatspartei, die sich eine Weiterexistenz vornimmt, nachdem ihr Daseinszweck dahin ist: Diese Staatspartei hatte einen Staat aufgebaut und organisiert, sie hatte die Treue zu diesem Staat organisiert und die Millionen Opportunisten innerhalb und außerhalb der Partei unter Kontrolle gehalten; ihr Antikapitalismus war ein fertiger Staat, Kritik am Kapitalismus daher überflüssig, Opposition im Sozialismus aber verpönt bis verboten. Das alles ist gegen ihren Willen über den Jordan gegangen. |
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Das Führungspersonal der PDS: Noch 2 so deutsche Politiker
Es gehört zu den Gesetzen der demokratischen Herrschaftsform, daß eine parlamentarische Wahlpartei ohne einen gediegenen Personenkult nicht auskommt. Die neue linke Wahlpartei PDS hat für diese Sparte des politischen Handwerks hauptsächlich zwei Charaktere anzubieten: Gysi und Modrow. |
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Rechtsstaat und Öffentlichkeit gemeinsam gegen die PDS: Jagdszenen aus der deutschen Demokratie
Die Zeitungen für die klugen Köpfe begleiten gewöhnlich das politische Geschäft mit Erwägungen zu Stil, Geschicklichkeit und Erfolgsaussichten der Regierenden. Der Rest der Welt wird von "Bild" und Co. |
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Gegen das linke Wahlfieber: Wählen ist verkehrt
Die Gründe sind ja wirklich kein Geheimnis. Erstens, weil das Parlament ein Herrschaftsinstrument ist und sonst gar nichts. |