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Greenpeace | Ökologie



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Die Grünen zwischen den Wahlen: Hemdzerreißen, Säubern, "Normalisieren" - Alles im Dienste am Wähler
Die Wahlniederlage hat die Grünen ins Mark getroffen. Nicht im ersten gesamtdeutschen Parlament vertreten zu sein, ist strömungs- und flügelübergreifend - so ziemlich das größte Unglück, das sie sich vorstellen können.
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Alternatives zur Golf-Krise: Imperialismus grün
Mit "da" ist der Irak gemeint bzw. der von den USA angeleitete internationale Militäräufmarsch gegen ihn.
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Daniel Cohn-Bendit, ein multikultureller Narziß im Dienste Bankfurts
Was wäre, wenn er einen Wunsch frei hätte, verriet der ehemalige rote und nunmehr grüne Dany dem Publikum via Spiegel: "Es ist einer meiner Lieblingstagträume, Außenminister von Oskar Lafontaine zu werden.
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Die Grünen im 10. Jahr: PolitikerInnen
Die Grünen sind nicht korrumpiert worden. Sie waren von Beginn an auf politische Mitwirkung aus tiefer demokratischer Verantwortung aus.
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Was noch gefehlt hat bei den Grünen: Frieden mit der NATO
Die Grünen wollen die bei einigen Fundis noch mehr oder weniger vorhandene Forderung "Austritt aus der NATO!" aus der Partei ausschließen.
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Graswurzelimperialismus: "Herr Gorbatschow, wie soll das gemeinsame Haus denn aussehen?"
Es ist zur Zeit Mode, an den russischen Generalsekretär Anträge zu stellen, die er gefälligst zu bedienen hätte. Und zwar rein aus dem Grund, daß er uns so furchtbar sympathisch ist und wir ihm das mitteilen.
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Die Grünen gehen ihren Weg: Wie der Wille zur Politikfähigke it eine Protestpartei kaputt macht
Bei den Grünen herrscht Streit. Gegenseitig werfen sich ihre Sprecher die Schuld an der "katastrophalen Situation" vor: Laut wird über die Krise ihrer Partei nachgedacht.
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DAS PLUTONIUM, DAS GESETZ UND DIE GRÜNEN
Mit Recht haben Sprecher der grünen Partei auf die eigenartige Zurückhaltung des Gesetzgebers in Sachen Kontrolle der Atomindustrie hingewiesen: Während beim Demonstrationsstrafrecht selbst der Schal an der falschen Stelle bestraft werden soll, können sich die Reaktorgiftverwerter vieles erlauben, weil ihrem Geschäft wenig Verbote im Wege stehen. Täuschen tun sich die Grünen, allerdings namentlich ihr fraktionseigener Rechtsfanatiker Otto Schily, wenn sie meinen, hier lasse sich der Rechtsstaat von einem Industriezweig auf der Nase herumtanzen.
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Die Grünen: Vom Rechtsanwalt der Betroffenheit zum Staatsanwalt in Sachen Atomgesetz
Die Grünen haben im öffentlichen Atomskandal sofort die größte anzunehmende Unterstützung ihrer politischen Linie ausgemacht. Realos und Fundis waren sich einig wie selten.
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"FÜR DEN EINSTIEG IN DEN AUSSTIEG!" (DIE GRÜNEN) "FÜR DEN EINSTIEG IN DEN UMSTIEG IN DEN AUSSTIEG!" (SPD) "DIE ATOMENERGIE IST NUR EINE ÜBERGANGSLÖSUNG!" (CDU)
Auch das verbucht die Bewegung als ihren Erfolg. Alle Parteien von grün bis schwarz geben sich distanziert gegenüber der Kernenergie.
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Ein Grüner interpretiert den INF-Vertrag: "Reale Abrüstung"
Unter dem Titel "Das grüne Abrüstungskonzept in der Krise" (Süddeutsche Zeitung vom 6.5.) hat der "wissenschaftliche Mitarbeiter" der grünen Bundestagsfraktion Wolfgang Bruckmann eine Interpretation des INF-Vertrages dargelegt.
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§ 218: Abtreiben oder Austragen - eine Staatsaffäre
Das Kinderkriegen ist keineswegs bloß Privatsache, auch wenn die Leute, die sich unbedingt etwas Kleines leisten wollen, das so sehen mögen. Es ist eine sehr nationale Frage, weil das deutsche Volk seiner Obrigkeit gar nicht zahlreich genug sein kann.
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Von grün bis rechts: Gewalt gegen Frauen - eindeutig politikfähig
Daß Männer Frauen schlagen und vergewaltigen, ist trostlos genug. Daß unsere liberale Gesellschaft dieser Taten wegen angezeigte Männer aus dem Verkehr zieht und ins Gefängnis sperrt, ergänzt die private Gewalttat durch einen rechtlich kodifizierten Freiheitsentzug und macht die Sache nicht besser: Davon werden die Frauen auch nicht glücklicher.
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GRÜNE UMWELT - STARKE HEIMAT
"Wie verkraftet die kranke und zum Teil sterbende Natur in der Bundesrepublik diese ungeheure Belastung? Wie will man mit noch höheren Müllbergen und Schadstoffbelastungen, wie mit noch längeren Autoschlangen fertig werden?
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Bekenntnisse einer Radikalökologin - Wie denkt Jutta Ditfurth ?
Sei es aufgrund ihres "faszinierenden Fernsehauftritt(s) in der ‚Elefantenrunde‘ vor der Bundestagswahl 1987 mit Strauß, Bangemann, Kohl und Rau" (3) oder wegen ihres Diktums von der staatlichen Sehnsucht nach Terror - Freund und Feind sind sich darin einig, daß es sich bei Jutta Ditfurth um die Vertreterin einer radikalen Kritik an dieser Gesellschaft handelt, wie sie heute sonst nicht mehr üblich ist. Fragt sich nur, worin ihre Radikalität besteht - ihr Sammelbändchen "Träumen Kämpfen Verwirklichen" (KiWi 158, Köln 1988) gibt die Antwort.
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WARUM WÄHLEN WÄHLER GRÜNE? (2. TEIL): 12 SCHLECHTE GRÜNDE, MIT DENEN DIE GRÜNEN FÜR DIE WAHL WERBEN.
Ratlos sind sie nicht, die Grünen. Die Frage "Was tun?"
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ENDSTATION SEHNSUCHT
Wilfried Kretschmann: Einstiegsszenario für den 25.1.1987 - Für einen sofortigen Ausstieg aus der Koalitionstolerierungsdebatte (taz, 25.9.): "Deshalb für alle potentiellen Wähler eines sozialökologischen Reformbündnisses eine realistische Option für die erste gemeinsame Legislaturperiode.
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J. Fischer: Ekelhafte Seiten eines alternativen Minsters
Offenbar mncht man sich mit Politik doch nicht die Hände schmutzig. Joschka Fischer, der Ex-Minister der hessischen Landesregierung, ist jedenfalls ziemlich gereift in seinem politischen Amt.
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Der politische Verstand der Grünen analysiert: Die berechnende Sau rausgelassen
Erst waren sie sauzufrieden. Stolz beglückwünschten sie sich selber vor den Fernsehkameras der demokratischen Hofberichterstatter.
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FÜR EIN BESSERES VERSTÄNDNIS DER GRÜNEN
Der nebenstehende Artikel ("Die berechnende Sau rausgelassen") demonstriert anhand von Stellungnahmen mehr oder minder prominenter Grüner, was für Sorgen nach einer Wahl in der alternativen Partei üblich und respektabel sind. Diese Bestandsaufnahme geht nicht ohne kritische Untertöne ab.
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Null-Lösung: Das oppositionelle Echo
Wenn die Sprachregelungen der Regierung durcheinandergeraten, dann schlägt in der Demokratie die Sternstunde der Opposition - sollte man denken. Aber das stimmt nicht ganz.
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AUS DEM ALTERNATIVEN PARTEILEBEN: WENN GRÜNE STREITEN...
Der Streit der Grünen war noch nie ein erfreulicher Anblick. Und zwar deshalb, weil sie ihn noch nie zu dem Zweck der Klärung eines Sachverhalts angestrengt haben, so daß sie sich auf dieser Basis auf ein gemeinsames Programm hätten einigen oder voneinander verabschieden können.
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Mütter-Manifest: Ohne Schoß nix los
Auf dem Grünen-Parteitag gab es wieder einmal Streit und das gewünschte öffentliche Aufsehen. Eine Bewegung "Mütter" fühlte sich durch die Frauenarbeit - so heißt das bei demokratischen Parteien ja - der Partei nicht mehr gebührend vertreten, stellte ein "Müttermanifest der Grünen" zur Diskussion und forderte eine eigene Bundesarbeitsgemeinschaft "Mütterpolitik".
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Otto Schily: Ein grüner Zimmermann
Wenn die "geFLlCKte Republik" auf der öffentlichen Anklagebank sitzt; wenn die Bonner Größen durch Parlamentarische Untersuchungsausschüsse in Widersprüche verwickelt werden; wenn sogar der Bundeskanzler eine Anzeige wegen Meineids abbekommt: Otto Schily von den Grünen ist immer führend beteiligt. Denn das hat er sich zu seinem besonderen politischen Aufgabenfeld erwählt und damit hat er sich für seine Partei unentbehrlich gemacht: allein mit dem Buchstaben des Rechts und mit der Moral unbedingter Gesetzestreue den politischen Gegner ins Unrecht zu setzen.
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Die Grünen in der Krise - na und ?
Vor wie nach ihrer Oldenburger Bundesversammlung beschäftigen sich die Grünen und das interessierte Publikum vornehmlich mit der Frage: Zerbricht die Grüne Partei? "Alle Positionen" müßten neu überdacht werden, hat Realo Fischer über die "Süddeutsche Zeitung" verlangt.
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Schwarz-rot-grün bewältigt den "Deutschen Herbst": Politische Kultur als Staatsschutz
Schwarz-rot-grün bewältigt den "Deutschen Herbst" POLITISCHE KULTUR ALS STAATSSCHUTZ
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Ebermann/Trampert: "Die Zukunft der Grünen" - Abschaffung des Kapitalismus wg. Menschheit
2 grüne Politiker haben sich als Theoretiker profiliert und ein Buch geschrieben: Zu den längst feststehenden Inhalten und Prinzipien grüner Politik lieferten sie einen programatischen Überbau. Dieses Verfahren haben sie von der Sozialdemokratie gelernt - E und T sind schließlich "Ökosozialisten" -, deren politische "Alltagsarbeit" sich für den Sonntag gerne eine Perspektive zur Kontemplation zulegt.
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Staatsdebatte bei den Grünen: Ordnung muss sein!
Die Grünen gehören mittlerweile so sehr zum politischen Establishment dieser Republik, daß sie wie die anderen Bonner Parteien beim "Wählerpotential" mit dem staatsmännischen Anspruch auf der Matte stehen, sich gefälligst für ihr Gekungel zu interessieren, das ihnen politischen Einfluß verschaffen soll. Mit Fragen der Regierungsbeteiligung kultivieren sie den Polit-Geschmack ihrer Adressaten, wobei sie schwer darauf achten, daß auf ihre Partei nicht der Makel fällt, ihr gehe es "bloß" um "die Macht".
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DER ERSTE GRÜNE MINISTER: EIN "TRIEBTÄTER"
So sieht er sich selbst. Ein Alternativer, der seinen (Minister)Beruf noch echt und spontan als Berufung genießt.
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Joschka Fischer. Der Minister kalkuliert den "Ausstieg"
Tschernobyl muß in Politik "umgesetzt" werden - an dieses erzdemokratische Dogma, daß alles, was den Leuten zugemutet wird, politisches Material der Verantwortlichen zu sein hat, glaubt der grüne Minister ohne Einschränkungen. Deshalb ventiliert er denkbare politische Schritte, die der Grünen Partei gut anstünden.
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Das grüne Wahlprogramm: Radikal unkritisch
Die Partei der Grünen hat aufeinem außerordentlichen Bundeskongreß über Pfingsten in Hannover ihr Wahlprogramm beschlossen. Darin wird als wichtigste innenpolitische Forderung die nach sofortiger Abschaltung aller Atomkraftwerke, als wichtigste außenpolitische die nach einem Ausstieg der BRD aus der NATO aufgestellt; außerdem werden so sympathische Dinge wie die Auflösung des Verfassungsschutzes, die Entwaffnung der Polizei und die radikale Verkürzung des Wehrdienstes gewünscht.
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WER IST REAKTIONÄRER, DER BAUER ODER DIE GRÜNEN, DIE SICH AN IHN ANSCHLEIMEN UND ES VIELLEICHT NOCH NICHT EINMAL MERKEN?
Da müßt Ihr etwas ausgelassen haben. Denn Eigentümer und Produzenten - selbst die blöden Bauern - sind im Kapitalismus Ausnützer der zahlungsfähigen Nachfrage, also Gegner der Bedürfnisse.
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DIE GRÜNEN
Milan Horacek, Uli Fischer und Eva Duistorp waren eingeladen, eine Woche nach dem Gipfel in Reykjavik in Kopenhagen am "Weltkongreß des Internationalen Friedensjahres" teilzunehmen. "Thematische Schwerpunkte...
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WARUM WÄHLEN WÄHLER GRÜNE? (1. TEIL): 12 SCHLECHTE GRÜNDE, MIT DENEN DIE GRÜNEN FÜR IHRE WAHL WERBEN.
Eine Katastrophe ist passiert. Eine Menge Menschen sind erschrocken.
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RHEIN-GIFT-AFFÄRE: DAS GIFT UND SEINE POLITISCHE VERWALTUNG
"Wer Chemie-Altien hat, muß mit derartigen Vorkommnissen rechnen." (Sandoz-Manager Hans Winkler im "Spiegel" 47/1986)
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Parteitag der Grünen: Wahlerfolg verpflichtet
Das meinen jedenfalls die Grünen und eine Öffentlichkeit, die teilnahmsvoll bis hämisch die Nöte bespricht, die dieser Partei aus den 5-15% Wählerstimmen erwachsen. Der Parteitag in Hamburg - genossen und kommentiert wie die öffentlichen Selbstdarstellungsveranstaltungen der immer schon anerkannten Parteien - hatte nur ein Thema: Welche Strategie soll die Partei nach ihren Wahlerfolgen einschlagen - um diese Erfolge zu sichern.
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Die Grünen: Alternative - wovon und wozu?
Die GRÜNEN sind eine politikfähige Partei, d.h. politisch zu allem fähig, wie es sich für eine parlamentarische Konkurrenz gehört.
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WIE AUS LINKS GRÜN-ALTERNATIV WIRD...: EINE MORALISCHE METAMORPHOSE
In deutsclnen Landen hat es einmal eine Studentenbewegung gegeben, die dann auch keine solche mehr bleiben wollte. Sogar Frauen ist damals die Frage gekommen, wodurch sich der regierungsamtliche Umgang mit Leuten in der "Dritten Welt", die Ruinierung von Lohnabhängigen in den modernen Fabriken, die widerwärtigen Leistungen von Erziehung und Wissenschaft eigentlich unterbinden lassen.
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Bessere Deutsche find'st Du nicht! (Demo zum Weltwirtschaftsgipfel in Bonn)
Friedensbewegte und Grüne haben sich eine Demonstration vorgenommen. Anlaß ist eine Hauptveranstaltung des deutschen Mai im Jahre 1985, der Weltwirtschaftsgipfel.
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Otto Schily - Ein Überzeugungstäter
Wenn der Staat die jüngsten RAF-Aktivitäten dazu hernimmt, den Übergang zur Gleichsetzung Kritik=""Terrorismus"" auf die öffentliche Tagesordnung zu setzen, dann diskutieren die Alternativen öffentlich ihr Verhältnis zur Gewalt. Und das auch noch als Streitgespräch für den "Spiegel".
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Die Grünen lassen die Latzhosen runter
Der Mißerfolg bei den Wahlen im Saarland und in Nordrhein-Westfalen hat bei den Grünen einen Diskussionsprozeß ausgelöst, der sich zunächst in nichts unterscheidet von der Wahlbewältigung anderer Parteien: Kindersex, ein zu dickes Programm (630 Seiten), zu wenig Engagement der noch vom Kommunalwahlerfolg berauschten Basis, zu wenig "überzeugende Persönlichkeiten".
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Grüner Minister in Hessen - Die Turnschuhgeneration geht ihren Weg
Sind die Grünen, nach ihrer Koalition mit der SPD in Hessen, durch "Verrat am Wähler und an der Basis" (das fundamentalistische MdL Kuhnert) zu einer "stinknormalen Partei" geworden, oder hat die SPD einer "extremen Bewegung", die "den Staat mit der Fallbirne zum Einsturz bringen" will, den "direkten Zugriff auf einen zentralen Bereich der Politik eröffnet" (diverse CDU-Geiferer)? Selbstverständlich stimmt keins von beiden.
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Werden die Grünen normal?
Ihr prominentester Bundestagsabgeordneter, Ex-General Bastian, beschwert sich in einem ziemlich öffentlichen Brief über Arbeitsstil und Rotationsprinzip, klassenkämpferische Tendenzen und Antiamerikanismus in der Partei; er droht mit Austritt aus der Fraktion, will sein Mandat selbstverständlich mitnehmen - die Grünen haben ihre erste Fraktionskrise. - Das öffentliche Echo liegt auf der Linie: Der Parlamentsalltag holt die Friedensidealisten ein; "die Realitäten" machen sich geltend; ihr eigener General nimmt den Kampf gegen die "Freaks" auf.
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General a.D. Bastian: Rückkehr zur Truppe
Genaugenommen hat der hohe Offizier außer Dienst sie gar nicht verlassen. Weil er die NATO-"Nachrüstung" für ein falsches Verteidigungskonzept hielt, ließ er sich in den vorzeitigen Ruhestand versetzen.
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Die besseren Deutschen (Grüne zur Deutschen Frage)
Nein! Vaterlandslose Gesellen sind sie nicht.
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Demokratische Sitten "Auf dem Weg zur grünen Diktatur"
Aufgrund der bevorstehenden Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen und im Saarland haben die Christdemokraten ihren Ärger über den grünen Konkurrenten um die Macht "analysiert" und sich gegenseitig "Argumentationshilfen" an die Hand gegeben. Mit demokratischer Diskussion, wie sie im Schulbuch vorgestellt wird - im Geist der Toleranz unter Achtung des demokratischen Gegners und was weiter die schönen Ideale demokratischen Umgangsstils sind -, hat die "inhaltliche Auseinandersetzung" (Geißler) mit den Grünen wenig zu tun.
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GRÜNE SIND RADIKAL - ALS SAUBERMÄNNER
Da hätten die Grünen fast den Alterspräsidenten des deutschen Bundestages gestellt. Dann wurden sie sich schnell bewußt, daß sie sich als "Antiparteienpartei" nicht dem Kriterium bürgerlicher Parteien - Glaubwürdigkeit - verschließen könnten und für ihre Würde im Parlament etwas tun müßten.
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Die Grünen: Atomkrieg verseucht Völkerrecht
Im Februar luden die Grünen internationale Prominenz zu einem "Nürnberger Tribunal gegen Erstschlag- und Massenvernichtungswaffen in Ost und West." Den rechtsetzenden Staatsgewalten West sollte ein Verstoß gegen ihre eigenen - von den Anklägern geteilten - Prinzipien nachgewiesen werden und über die prinzipielle Rechtlosigkeit der Staatsgewalten Ost bestand von vornherein voller Konsens.
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Die Grünen: Verwicklungen grüner Moral im Parlament
In den Bundestag haben sich die Grünen wählen lassen, um ihrer außerparlamentarischen Opposition im Parlament Wirkung und Geltung zu verschaffen. Kaum sind sie drin, haben sie an sich und an den etablierten Parteien spüren müssen und zu spüren bekommen, daß ihr Unterfangen eine Unmöglichkeit darstellt, an der sie aber trotzdem festhalten.
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Kelly: Fast ein grüner Herztoter in Ost-Berlin
In den Bundestag haben sich die Grünen wählen lassen, um ihrer außerparlamentarischen Opposition im Parlament Wirkung und Geltung zu verschaffen. Kaum sind sie drin, haben sie an sich und an den etablierten Parteien spüren müssen und zu spüren bekommen, daß ihr Unterfangen eine Unmöglichkeit darstellt, an der sie aber trotzdem festhalten.
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Grüne '82: Eine saubere Alternative
Revolution in Deutschlands Parlamenten, demnächst gar im Bundeshaus mit Wählerauftrag, durch menschheitliches Frühlingserwachen beim Kreuzchenmachen für die Repräsentanten der Herrschaft - an diese politische Frohbotschaft mag glauben, wer und wie er will. Freuen kann sich über den tatsächlichen Fortschritt der Grünen von einer.
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Westberlin: Die Wahl des Jahres - Alternativ wählen ist alternativ verkehrt
Die AL ist eine kritische Partei. Überall bemerkt sie Gründe zur Unzufriedenheit ungefähr so:
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Die Grünen 'begrüßen' den Staatsgast: Gegen Breschnew - aber immer
Die Teilnehmer gleich zweier Demonstrationen wußten am 22. November, was sich gehört, wenn der oberste Repräsentant der Sowjetunion zum Staatsbesuch nach Bonn kommt: eine gehörige Russenschelte.
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Ökologisches Denken 1981: Opfer für einen grünen Nationalismus
Bonner Politiker präsentieren ihr Sparprogramm, mit dem sie aus jedem Pfennig kümmerlichen Lebensunterhalts ihrer Bürger eine Finanzierungsquelle für den endgültigen Feldzug gen Osten machen, mit dem schlichten Bescheid, es gehe nicht anders. Gewerkschaftliche Sparkommissare kontern darauf mit der wenig erfreulichen Alternative, die notwendigen Opfer für die Nation ließen sich auch anders erbringen als in Bonn geplant.
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Ich, Rudolf Bahro
Ich bin "nicht etwa Asket", sondern so etwas wie das "personifizierte Prinzip Hoffnung" oder, wie es die eine von "meinen Menschen", Ursel Benneke, so schön sagt: "eine Kerze, die an zwei Enden abbrennt". Schon je verzehre ich mich für die "allgemeine Emanzipation des Menschen" und brenne darauf, "das Element der Utopie in die Politik zu bringen".
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Die Linke bewegt sich weiter
Vom Fortschritt des bundesdeutschen Sozialismus uod Kommunismus kündet zur Zeit keine Parole, sondern eine Frage. Quo vadis?

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