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Grenada erledigt
Die USA haben im Oktober letzten Jahres die Karibikinsel Grenada mit Marinesoldaten aufgesucht, die Regierung eingesperrt, ein paar hundert cubanische Bauarbeiter deportiert und seitdem das Land besetzt gehalten. Präsident Reagan begründete diese Maßnahme mit der Gefahr für die USA und die ganze Region, die von einem Flughafen ausgehe, den das linksorientierte Regime mit cubanischer Hilfe baute. |
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Politische Reisende: 3 x Gast in Südamerika (Geißler, Scherf Strauß)
Im Unterschied zu gewöhnlichen Touristen, die ferne Länder als Kontrast zum Alltag konsumieren, reisen Polittouristen, um mit lauter Bestätigungen ihrer Überzeugungen im Gepäck zurückzukehren. Das Flugticket zählt hier zu den Spesen in Sachen Glaubwürdigkeit durch persönliche Erfahrungen. |
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Grenada: Die Freiheit schlägt zu
Anläßlich eines Putsches gegen den linken, mit Kuba befreundeten Premierminister der Inselrepublik Grenada in der Karibik hat US-Präsident Reagan dort einige 1000 Soldaten einmarschieren lassen. Erklärtes Ziel der Aktion war die Wegnahme eines von kubanischen Konstrukteuren und Arbeitern errichteten großen Flughafens, der technisch auch als sowjetischer Luftstützpunkt hätte in Frage kommen können. |
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Grenada-Kommentare in der Presse: Schule der konstruktiven Empörung
Einige demokratische Richtlinien muß man beim "Verurteilen" natürlich schon beachten, damit die "Kritik" so hemmungslos konstruktiv ausfällt. Welche - darüber belehren die Kommentare der kritischen Presse zur Grenada-Invasion der USA. |
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Weltweit unterwegs in Sachen Frieden
Politikerreisen in Vorkriegszeiten haben entweder den Charakter von Truppeninspektionen, wenn sie Freunde heimsuchen, oder erinnern an Erkundungsmissionen hinter den feindlichen Linien, wenn die Sendboten des Frontstaats BRD im Zeichen der Raketenstationierung "Ostkontakte pflegen". Lauter Freunde von "uns", wie zu hören war, hat der |