stichwörter: Naher Osten » Iran » Golfkrieg



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Wie sich der Westen zum Ende des Golfkriegs stellt: Wie die Geier
Wer ist eigentlich kaltschnäuziger: Die Iraner, die Kinder in Minenfelder jagen und die Iraker, die Giftgas verwenden, damit Iraner sterben wie die Fliegen? Oder die Staaten der westlichen Welt, die acht Jahre lang das Gemetzel am Golf mit Interesse - nicht nur - verfolgt haben?
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Regionalkonflikte: Irak gegen Iran - Ein Stellvertreterkrieg der selteneren Art
Irak gegen Iran EIN STELLVERTRETERKRIEG DER SELTENEREN ART
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Der Westen sichert die Blutförderung am Golf
Um die Jahreswende kommt einmal wieder ein Krieg in die Schlagzeilen, der im öffentlichen Urteil zeitweise schon ein "vergessener", immer aber schon ein "sinnloser" war: der Golfkrieg. Aufmerksamkeit erregt er derzeit auf zweifache Weise.
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Neue Perspektiven für die "sinnlose Schlächterei" am Golf
So neu und unerwartet, wie ein Teil der Öffentlichkeit tut, ist der amerikanische Schritt nicht, kuwaitische Öltanker unter US-Flagge fahren zu lassen, eine ansehnliche Kriegsflotte in den Golf zu beordern und dem Iran Kriegsaktionen anzudrohen. So selbstverständlich und unausweichlich, wie ein anderer Teil behauptet, ist er genausowenig.
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Die Islamische Republik und ihr Krieg: Mission und Ohnmacht des islamischen Antiimperialismus
Die islamische Republik Iran schickt reichliche Massen ihrer Jugend in den sicheren Tod an der irakischen Front, wann immer sie eine Gelegenheit für eine erfolgversprechende Offensive sieht. So ist das in einem Krieg.
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Flottenaufmarsch am Golf - Eine NATO-Expedition für die Freiheit der Meere
Sieben Jahre lang haben Iran und Irak ihren Krieg geführt. Die übliche Stellvertreterfrage hat sich nicht gestellt.
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Im Persischen Golf ein Stück Italien
Mitten im hei en Sommer, während die halbe Nation Urlaub machte und Millionen Touristen Bella Italia genossen, veranstalteten die Politiker des Landes gemeinsam mit Presse, Funk und Fernsehen ein starkes Stück Kriegspropaganda unter dem Titel: Wieviel militärische Präsenz braucht Italien im Golfkrieg? Wie es sich für eine Demokratie gehört, kriegt das Volk mitgeteilt, daß die Führung den Einsatz für Waffen im Interesse der Nation plant, und jedermann darf über das Wie seine eigene Meinung haben.
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Österreich beliefert die Golffront: Wir schießen mit - Müssen und dürfen wir das ?
Ein zündender Exporterfolg der VOEST-Tochter Noricum hat es zu eher fragwürdigen Schlagzeilen gebracht: Die Noricum-Kanone GHN-45 ist auf beiden Seiten der Golffront mit dabei. Das sichert jetzt Arbeitsplätze bei einigen Instanzen des Strafrechts, und auch die restlichen staats- und meinungsmachenden Abteilungen sind nicht faul.
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Frieden in Freiheit: Kein Tag ohne Krieg - Nicaragua, Libanon, Afghanistan, Iran/Irak
Seit dem Sieg der Sandinisten über Somoza gibt es die Kriegsdrohung der USA gegen Nicaragua. Seitdem nach maßgeblicher westlicher Auffassung die Falschen in Managua das Sagen haben, wird diese Drohung wahrgemacht.
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Iran/Irak: Ein Krieg soll "sinnlos" sein?
Seit fast 4 Jahren bekriegen sich die beiden Staaten "da unten". Zig-Milliarden Dollars werden von beiden Seiten für den Sieg hingegeben, und natürlich werden auch noch Hunderttausende an Menschen für den Erfolg des Vaterlandes zum Krepieren abkommandiert.
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Irak/Iran: Sinnvolle Fortschritte eines "sinnlosen" Kriegs
Ost und West sind also die Ausstatter der einen Kriegspartei - der anderen übrigens auch. Aus eigener Kraft sind die Kontrahenten am Golf gar nicht in der Lage, jahrelang nach allen Regeln heutiger Zerstörungskunst gegeneinander anzutreten.
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Iran - Irak: Ein Krieg der dritten Art
Es hatte am Schatt-el-Arab noch kaum die ersten Toten gegeben, da war der irakische Angriff auf den ungeliebten persischen Nachbarn vom Westen bereits fest politisch eingeordnet: Auf keinen Fall war das der Krieg, der den "Weltfrieden" beendet.

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