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Argentinien: Ehrenhandel zwischen Demokratie und Militär
Kurz vor Ostern hat die Demokratie am Rio de la Plata eine "Bewährungsprobe" erfolgreich bestanden. Eine Meuterei zweier Garnisonen gegen die Justizverfahren in Sachen "Schmutziger Krieg" beendete Präsident Akonsin unter dem Jubel demonstrierender Volksmassen dadurch, daß er sich mit den Aufständischen einigte.
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ZUM WEINEN
Die Akteure des politischen Lebens in Argentinien haben sich eine neue Gewohnheit zugelegt: Sie weinen öffentlich. Der Gewerkschaftsführer Genosse Ubaldini, Chef der "mächtigen" CGT, stellte der Öffentlichkeit und sich selbst die Leiden seiner Basis so eindrucksvoll dar, daß er mitten in der Schilderung der Armut und der Hungerlöhne, die den Arbeiter plagen, zu schluchzen anfing, sich nicht mehr bremsen konnte und sich schließlich richtig ausweinen mußte.
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Argentinien: Zinstragend, zur Zeit demokratisch
Mit der Niederlageauf den Malvinas hat das zweitgrößte Land Südamerikas in einer Hinsicht sein internationales Ansehen verbessert. Seit November 1983 besitzt Argentinien wieder eine demokratisch gewählte Regierung.
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Wahlen in Argentinien und der Türkei - Zwei Siege der Demokratie
und damit der "politischen Vernunft" werden aus Argentinien und aus der Türkei gemeldet. Verloren hätten dort die regierenden Militärs, die durch die Stimmzettel des Volkes unblutig in ihre Kasernen zurückgeschickt wurden.
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Falkland/Malvinas: Zur Unzeit auf den Falschen zurückgeschossen - Falkland-Presseschau: Kritische Solidarität mit dem Krieg - Fachleute zum Falkland-Krieg
Die ARD woflte dem "Wahnsinn" im Südatlantik endlich wissenschaftlich auf die Sprünge kommen und veranstaltete ein "Planspiel um den Falklandkonflikt" unter dem Titel "Krisenmanagement oder Krieg?" Einen Tag lang durften Professoren und Studenten sich in die Rollen der Mächtigen versetzen und so tun, als hätten sie eine aus dem Nichts emporgetauchte "Krise" zu "managen".
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Argentinien: Patria y muerte
Staaten, die sich als nützliche Mitglieder und Mitmacher in die vom Westen erlassene Weltfriedensordnung einfügen, können sich ihren eigenen wie benachbarten Völkern gegenüber jede Brutalität und Freiheit herausnehmen, ohne mit wirksamen Einsprüchen ihrer Verbündeten rechnen zu müssen; auch die demokratische Weltöffentlichkeit kündigt ihnen, wegen ein paar hundert oder tausend staatlich produzierten Leichen ihr wohlwollendes Verständnis nicht auf. Vergeht ein Souverän der "3.
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Argentinien: Aus der Niederlage zu neuen Siegen
"Der Sieg hat 100 Väter, während die Niederlage ein Waisenkind ist." (John F.

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