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EIN RATIONALIST PHANTASIERT
Popper ist zeitlebens nicht müde geworden, die paar gar nicht kühnen wissenschaftstheoretischen Einfälle seines Lebens zu wiederholen - und vor allem zu popularisieren: "Ich glaube ein wichtiges philosophisches Problem gelöst zu haben: das Induktionsproblem. (Ich muß die Lösung etwa 1927 gefunden haben.)" |
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Zum 85. Geburtstag: Sir Karl R. Popper - Beitrag zur demokratischen Verblödung: Untertanenmoral als Forderung der Logik der Wissenschaftstheorie
Karl Popper, der am 28. Juli seinen 85. |
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Wissenschaftliche Revue (III): Die Radikalisierung der Wissenschaftstheorie
Die Erklärung der politischen Zwecke aus allgemein-menschlichen Unerklärlichlceiten, wie in der Krisenphilosophie, oder ihre Hinnahme als politisch-sachgesetzliche Selbstverständlichkeiten, wie in der nationalbewußten Thematisierung von Geschäft und Gewalt, sind ihrem Inhalt nach Absagen an Wissenschaft überhaupt. Nicht bestimmte Behauptungen, sondern schon alle Anstrengungen, etwas noch zu begründen, werden damit für überflüssig erachtet. |
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Habermas, Theorie des kommunikativen Handelns Ffm 1981 - Ein Wahn wird wahr
Was er sich immer schon gedacht hat, das hat Jürgen Habermas auf 1100 Seiten noch einmal hingeschrieben. Nunmehr mit der Prätention, das Desiderat einzulösen, dessen Formulierung er in den ersten Tausenden von Seiten seiner Schriftstellerei als sein wissenschaftliches Anliegen deklariert hatte. |
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ERLANGER KONSTRUKTIVISMUS 1967-1981: AUFSTIEG UND NIEDERGANG DER ERLANGER SCHULE
Mit dem Weggang von Prof. Schwemmer verliert die "Erlanger Schule der Wissenschaftstheorie" ihren letzten prominenten Repräsentanten am Ort. |
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Adorno-Preis für Habermas: Eine Hand wäscht die andere
Gerade der Kontrast zu den Grobheiten, denen der prämierte Feingeist in der Aktualität des geistig-politischen Alltags mitunter ausgesetzt ist, treibt den ihm zuerkannten Preis erst so richtig in die Höhe. Daß die bayerischen Kollegen Habermas keinen Stuhl an der Universität München einräumen wollen, da sie in ihm einen "Ziehvater linker Gewalt" ausgemachthaben, bot für OB Wallmann einen aparten Hintergrund, sich zur Zufriedenheit der anwesenden liberalen Beobachter (die eigene Hintermannschaft war dem Akt ferngeblieben, um selbst nicht in den Dunstkreis zu geraten) als "dem Anlaß gewachsen" zu erweisen. |