weiterführend:
Außenhandel | Einzelne Branchen | Sachverständigenrat | Umweltpolitik
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Die Macht der Mark: Erfolgsrezepte einer unverschämten Nation
Die bundesdeutsche Wirtschaftmacht tritt fordernd auf in aller Welt und will ihre Wirtschaftserfolge als unverrückbare Rechtspositionen gesichert haben. Dieses Recht geht von deutschem Boden aus, heißt: die ganz eigenen Verfahrensweisen und politischen Manöver zur Förderung des Kapitals in all seinen Formen werden als allgemeingültige, "vernünftige" Wahrheiten behauptet, die den wirtschaftlichen Verkehr der Nationen zu bestimmen hätten, und alle auswärtigen Anträge, gar Drohungen, die auf Modifikation dringen, treffen auf mehr oder minder umstandslose Ablehnung. |
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Ein Geld wird 40: "Die DM - vom Kellerkind zum Weltstar"
Ein Jahrestag ohne kritischen Unterton. Statt dessen nur Freude und Zufriedenheit über die prächtige Entwicklung "unserer DM". |
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DIE AUFTEILUNG DER WELT (II): EUROPA: DIE UNGLEICHEN BÜNDNISSYSTEME BEIDERSEITS DES "EISERNEN VORHANGS"
Die westeuropäischen Staaten tun viel für ihre Kriegsfähigkeit, denn die ist für sie nach wie vor gleichbedeutend mit souveräner Entscheidungsfreiheit, also die Grundvoraussetzung für die Zugehörigkeit zur "Familie" der Staaten, die etwas zu sagen haben. Dabei haben gerade die stärksten und wichtigen Nationen Westeuropas - in unterschiedlichem Maß: Frankreich am wenigsten, die BRD am meisten - ihre militärische Macht gewissermaßen getrennt von ihrer rein nationalen Entscheidungshoheit organisiert, als quasi selbständig operierendes Bündnis. |
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Die Deutsche Bundesbank: Kredit auf Gewalt
Die Bundesbank erzielt hin und wieder Gewinne, die nicht von schlechten Eltern sind. Im Unterschied zu einer gewöhnlichen Bank ist dies aber nicht der Ausweis ihres Erfolgs und auch gar nicht ihr Zweck. |
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Der Aufschwung - Zwischenbilanz einer politischen Lüge
"Wir haben für den Aufschwung gearbeitet. Jetzt geht‘s weiter." |
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Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung : Erfolgsbilanz einer ökonomischen Lüge
Das Bundeskabinett hat sich auf einen "Jahreswirtschaftsbericht" geeinigt. Wie kaum anders zu erwarten, handelt es sich um ein Dokument des regierungsamtlichen Optimismus, der anschließend von Sachverständigen auf ca. |
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REAGANOLOGICS MADE IN GERMANY
Seit Reagans Amtsantritt bis zum Januar 1982 wurde die amerikanische Finanz- und Wirtschaftspolitik von Kommentaren begleitet, denen gemäß - wollte man ihnen glauben - der Präsident kurz vor dem Ende, die Nation nahe am Ruin und die Russen mit einem Bein schon in der Wall Street stehen: "Seit Anfang September beginnt Reagans Glorienschein zu verblassen. |
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Deutsche Wirtschaftspolitik in Vorkriegszeiten
Reinhard G. braucht sich um das Weltgeschehen nicht groß zu kümmern. |
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Ideologien der Kriegsfinanzierung: Staat macht Sachzwang und ruiniert sich damit
Die den Marxisten zugesprochene Sentenz, daß sich alles gesellschaftliche Leben "letztlich" auf den herrschenden ökonomischen Verhältnissen gründe, wird von niemandem so ernst genommen wie von den Gegnern des Marxismus. Diese haben nämlich ein tiefes Interesse daran, sich die Handlungen des bürgerlichen Staates als Ausfluß ökonomischer Sachzwänge zu erklären, ihn zum Bloß- Verwalter und Bloß- Förderer des Wachstums, welches wiederum vom Kapital betrieben wird, zu verharmlosen. |
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Kapitalmarkt: Wallstreet klagt an - Aufwertung der DM
An der Wall-Street, der Zentrale des internationalen Geldkapitals, gibt es zwei Sorten von Menschen: die "bulls" und die "bears". Letztere haben zur Zeit das Sagen: |
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Bundesbank: Die Rätsel des Geldes
Die Welt des Geldes ist in Aufregung. Die DM ist plötzlich "unter Abwertungsdruck", der Dollar, kürzlich noch besorgniserregend schwach, steigt und steigt (trotz eines mächtigen "Abwertungsstaus", der hinter, unter oder über ihm lauert) und gibt dadurch zu neuer Besorgnis Anlaß, der "Rentenhandel" klagt über ein verkehrtes "Zinsgefüge", die Devisenhändler schieben mal wieder größere Summen durch die Welt - und mittendrin schafft es die Bundesbank, mit einer Zinserhöhung zugleich zu "bremsen" und zu "lockern", und haut gleich noch ein paar Mrd. |