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SELBSTKRITIK - PRAKTISCH UMGESETZT
Und wir hätten es in der Dominikanischen Republik mit einem weiteren Kommunistenregime wie in Cuba zu tun gehabt. Damals hatten wir einen Präsidenten, der ein wenig anders war.
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WIE FLORIDA EINMAL FAST IM MEER UNTERGING
"Alle diese Bewegungen waren Signale, die die Sowjets setzen konnten, und wir wußten, daß sie sie sehen konnten. An all unseren strategischen Atomwaffen führten wir den Countdown bis zur Gefechtsbereitschaft durch, einschließlich der Zielerfassung, und wir sorgten dafür, daß sie es verdammt noch mal sahen, daß aber niemand darüber sprach.
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CARLUCCI - EINE KARRIERE
Mitten in der "Personalkrise" hat Ronald Reagan nach übereinstimmender Wertung von Kongreß und Öffentlichkeit in den USA mit der Nominierung von Mr. Frank Carlucci für den Posten seines Sicherheitsberaters eine ausgesprochen glückliche Hand bewiesen: "Frank ist fähig und integer.
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USA / HANDELSPOLITIK MIT DEM IRAN WIRD GEPRÜFT
In demselben Intemiew erklärte der Handelsbeauftragte, er sehe bisher keinen Grund für eine Unterbindung der US-Importe aus dem Iran. Zu den Meldungen, wonach die US-Administration ihre Handelspolitik mit dem Iran überprüft, um für den Fall einer Verschärfung der Situation im Golf mit einem Eventualplan gewappnet zu sein, erklärte Yeutter, die USA hätten weder ihre diplomatischen Beziehungen zum Iran abgeschnitten noch dem Land den Krieg erklärt.
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DER CHALLENGERKNALL-EFFEKT: SIEBEN GLORREICHE HELDEN
Am 27. Januar hat es sechs Astronauten und eine Lehrerin kurz nach dem "Bilderbuchstart der 25.
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Desinformationsskandal auf amerikanisch: Die Wüstenratte gehört getötet
In den Vereinigten Staaten soll es unlängst einen Skandal gegeben haben, als die Regierung einen Truppenaufmarsch vor Libyen melden ließ, der hochgespannten Öffentlichkeit dann jedoch kein entsprechendes Kriegsspektakel bot. Was hierzulande von verständigen Presseheinis als Punktverlust der ungeschickten Reagan-Administration gehandelt wurde ("Reagan sät Zweifel an seiner Glaubwürdigkeit"), stellt in Wahrheit einiges über das schöne arbeitsteilige Verhältnis klar, das diese Regierung mit der amerikanischen Meinung pflegt, wo es um den "Kampf gegen den internationalen Terrorismus" geht: Da wird locker darüber geplaudert, wie man am besten Gadafi das Licht ausbläst und wann wohl der günstigste Zeitpunkt ist.
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Richard Burt: Wie die Amerikaner ihrem Frontstaat das Leben schwer machen
Seit einem Jahr vertritt Richard Burt in Bonn die Interessen der Vereinigten Staaten. Er ist als Diplomat dazu da, der deutschen Regierung zu verklickern, mit welchen amerikanichen Interessen sie kalkulieren muß, wenn sie Politik machen will.
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"FALKEN" UND "TAUBEN" IM DEMOKRATISCHEN DIALOG
Der "Falke" in der Reagan-Administration profiliert sich nach übereinstimmender Beurteilung demokratischer Beobachter gemäßigt, weil er überhaupt Bedingungen für Krieg angibt: Er muß von den USA beschlossen und gewonnen werden. Es gilt anscheinend schon als eine "Begrenzung des Einsatzes von Kampftruppen", wenn sich der Pentagonchef als Theoretiker des Zuschlagens betätigt und allgemein, posthum und prophylaktisch die vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Expeditionen der US-Forces gegen das Böse auf der Welt taktisch differenziert absteckt.
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Kriegsaktionen im Mittelmeer
Amerikanische Jagdflugzeuge proben den Einsatz. Gegen ein ägyptisches Verkehrsflugzeug mit palästinensischen Schiffsentführern an Bord.
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NACHRICHTEN AUS DEM REICH DES GUTEN
Letzteres sicherlich, sonst wäre das Handbuch ausschließlich in die Hände derer gelangt, die mit ihm morden und sengen, und nicht in die der Presse, was für Reagan kurz vor der zweiten Fernsehdebatte mit Mondale "äußerst peinlich" gewesen sein soll. Die politischen Gründe für das Killermanual sind sicherlich nicht verletzt worden, bestenfalls stellen ein paar Sätze in dem Büchlein einen Verstoß gegen die offizielle Sprachregelung dar.
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Rüstungspolitik: Eine demokratische Debatte in den USA
Mr. Chairman, the triad is not the Trinity."
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"Anti-Amerikanismus" - Eine ordnungsstiftende Erfindung
Ein Gespenst geistert durch Europa, ein Ungeist geht um in der Republik - der "Anti-Amerikanismus". Gefürchtet wird er nicht; das Gespenst jagt den Verantwortlichen keine Angst ein.
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USA: Schwarze Kniehosen für Frieden und Freiheit
Worum ist es gegangen, letzte Woche in London, Versailles, Rom, Bonn, Berlin? Um die feierliche Bestätigung des gemeinsamen westlichen Beschlusses, die Freiheit in jeden Erdenwinkel zu tragen?
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Iran/USA: Eine Studie in Petro-Dollars
Ob das Geschäft mit den iranischen Geiseln ein Erfolg war, läßt sich von verschiedenen Standpunkten aus beurteilen. Der Iran kann einfach so tun, als hätte er einen Sieg zu verbuchen, in Absehung von den ursprünglichen Zielen der Geiselnahme.
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KORRESPONDENZ: TRIFFT DIE WEIZENWAFFE WIRKLICH?
in dem Artikel "Warum die Weizenwaffe trifft" (MSZ Nr. 2/1980) wollt ihr nachweisen, daß das amerikanische Getreideembargo gegenüber den Sowjetmenschen tatsächlich "eine nicht unerhebliche Verknappung der Lebensmittel" und damit "Hunger" bewirkt.
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Wehrerfassung in den USA: Der Ruf des Präsidenten für den Big Bang
...you can see the Seven Seas!"

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