stichwörter: Naher Osten » Israel



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Israel: Vom privilegierten Frontstaat zum Teil der Neuen Weltordnung im Nahen Osten
Während Deutschland am Niedermachen des Irak militärisch nicht selber teilnehmen wollte, was im verbündeten Aysland auf Kritik stieß, durfte der Judenstaat Israel keinen aktiven Beitrag zum Gemetzel leisten - und wurde allenthalben dafür gelobt, daß sich seine Regierung raushielt und sich voll und ganz der US-Kriegsstrategie unterordnete. Vor dem Golfkrieg: Rolle und Position in Ordnung
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Der Juden Terror
Seit zwei Monaten demonstrieren die Palästinenser im Westjordanland und im Gaza-Streifen nicht mehr als ihre hilflose Verzweiflung. Israel sorgt nach den Maßstäben und mit den Methoden einer Besatzungsmacht für Ordnung.
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Das freie Deutschland und die Freiheit Israels: Szenen einer imperialistischen Blutsbrüderschaft
Wenn die demokratischen Beobachter die "Unruhen" in Israels besetzten Gebieten als "Problem" behandeln, das ein befreundetes Staatswesen mit seiner "Sicherheit" hat, dann sind objektive Urteile über Ursachen, Gründe und politische Zwecke ebensowenig zu erwarten wie bei der Berichterstattung über andere "Störfälle" in der imperialistischen Weltfriedensordnung. Beim Judenstaat unterliegt darüber hinaus jede Stellungnahme von deutscher Seite einem moralischen Imperativ, demzufolge nur innerhalb der Kategorien Schuld, Verantwortung, Reue, Sühne und guter Vorsatz argumentiert werden darf.
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EIN MANN AM ZIEL SEINER WÜNSCHE
Anatoli Schtscharanski, jüdischer Bürgerrechtler, der in der Sowjetunion lange Jahre als Dissident verfolgt worden war, ist zu den israelischen Streitkräften eingezogen worden."Ich bin Israeli und will meine Pflichten wie jeder andere erfüllen", sagte der 40jährige zu einem Fernsehteam.
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EINE LEICHE ZUM GEBURTSTAG
In einer gemeinsamen Operation des israelischen Geheimdienstes Mossad mit Sondereinheiten von Armee und Marine wurde der PLO-Führer Abu Dschihad in seiner Wohnung in Tunis samt Leibwächtern und Chauffeur erschossen. Das ist inzwischen so gut wie amtlich, keine großen Dementis aus Israel, dafür Glückwünsche von kompetenter Seite und weiter so:
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ERSCHIESSEN STATT VERPRÜGELN - DER MORAL DER TRUPPE ZULIEBE
Prügeln ist natürlich einerseits "besser als schießen". Die Opfer sind hinterher, wenn sie Glück haben, "nur" verkrüppelt, aber "immerhin" noch am Leben.
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Wahlen in Israel: Ein Kriegsprogamm - demokratisch gewählt
Seit einem Jahr gibt es die Intifada, den Aufstand der palästinensischen Bevölkerung im Gaza-Streifen und auf der seit 1967 von Israel besetzten Westbank. Mittel, ihren Gegner, den jüdischen Staat, zu beeindrucken, haben sie keine.
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Der Kanzler in Israel - Waffenhändler an der Klagemauer
Kohl war als Repräsentant einer Nation auf Staatsbesuch, die militärisch über die zweitstärkste Armee der NATO verfügt, politisch nach den USA die zweite Potenz des Westens darstellt und wirtschaftlich als Exportnation mittlerweile auch im Waffengeschäft an vorderster Front steht. An diesen aktuellen Leistungen der deutschen (Militär-) Macht ist dem Judenstaat sehr gelegen, und deshalb erinnert er stets an die "besondere historische Verantwortung der Deutschen".
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Israels Annexion der Golan-Höhen: Camp David II
Der Vertrag, den der israelische Außenminister Sharon über die strategische Zusammenarbeit mit den USA im Nahen Osten schloß, forderte eine Antwort. Sharon mußte sich von der Opposition anhören, daß er und seine Generäle von den USA "outnegotiated" worden wären, nachdem sie mit einer Wunschliste in die Vereinigten Staaten gefahren sind, die wie "ein Weihnachtsbaum aussah".
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Landnahme: Israels Weg zu "sicheren" Grenzen
In dieser Rubrik bringen wir in loser Folge Fallstudien über den gewöhnlichen Imperialismus heute: Gezeigt werden soll an ihnen 1. was wirklich los ist, 2.
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GEWALT UND POLITIK
‚Die GewaIt Israels ist ja recht, aber langt das schon für eine politische Lösung?‘ heißt durchgehend der Tenor besorgter Stellungnahmen.
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Nahostkrieg: Der Endsieg des auserwählten NATO-Volkes - Frontstaat Israel: Die Logik des zionistischen Staatsterrorismus
Der deutsche Faschismus hat die Macht seines Staates neben diversen Eroberungsfeldzügen dazu eingesetzt, Menschen jüdischen Glaubens systematisch zu ermorden, um dadurch die von ihm selbst aufgeworfene "Judenfrage" einer "Endlösung" zuzuführen. Die Überlebenden des "Holocaust" haben daraus die Lehre gezogen,
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Deutsche Linke und Israel: Erst kommt der Krieg und dann die Moral!
Irgendwelche moralischen Skrupel bezüglich ihres blutigen Feldzuges durch den halben Libanon hat die israelische Regierung nicht gekannt. Mit der dreisten Überschrift "Frieden für Galiläa" hat sie sich den sittlichen Freibrief für jede Palästinenserschlächterei erteilt.
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Vergangenheitsbewältigung unter Freunden (Waffen an die Saudis und/oder Israel)
Kaum sind die Deutschen, dank des erfolgreichen Abstechers ihres Regierungschefs ins Saudische, auf einen Schlag in den Genuß der Freundschaft von 4000 Wüstenprinzen und prinzessinnen geraten, hat der oberste Israeli auch schon die Entdeckung gemacht, daß es sich bei Schmidt um einen Erzfeind handelt, um einen alten Nazi ohne "Herz, Gedächtnis, Prinzipien und ohne Menschlichkeit". Plötzlich ist Menachem Begin wieder eingefallen, daß es sich bei der Bundesrepublik um den Rechtsnachfolger des Nazi-Reiches handelt und daß der regierende Kanzler Offizier in der Hitlerarmee gewesen ist.
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Überfall Isreals auf Irak: Ein amerikanischer Freund
Israel fliegt einen Luftangriff gegen ein anderes Land - und führt der Welt vor, daß Angriff und Verteidigung sehr relative, nämlich rein militärische Unterscheidungen sind. Der Logik eines "Präventivschlages" zufolge liegt die "Schuld" beim Gegner, dessen außer Zweifel stehenden "Absichten" man gerade noch zuvorkommen konnte.
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Moshe Dayan+ "Der israelische Lebensstil"
hat mit dem Ableben Moshe Dayans zwar einen seiner "Schöpfer" verloren - so Shimon Peres über den Verblichenen - keineswegs aber sein Betätigungsfeld, das auch ohne die aktive Mitgestaltung durch den "Helden von Sinai" mittlerweile bis Bagdad reicht. Daß Terror nicht nur ein erlesenes Mittel der Politik ist, sondern mit ihm sich ein Staat gründen läßt, hat der "gebürtige Palästinenser" (Dayan über Dayan) so vorgelebt, daß er darüber zum "populärsten Politiker" des Judenstaats wurde.
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Israel: Das Ende einer Kriegswirtschaft
Seitdem in Israel Menachem Begin regiert, ist sie irgendwie perdu, die heroische Idylle vom politischen und sozialen Grundkonsens in diesem Lande. In einer Regierungskrise nach der anderen wird sich immer mehr in seltsamer Verquickung nicht nur um die Sicherheits- sondern auch die Wirtschaftspolitik gestritten.

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