stichwörter: Kultur/Zeitgeist » Intellektuelle / Dichter / Künstler



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Rudolf Bahros "Logik der Rettung" Ein Moralprediger in der eingebildeten Wüste: Ich bin der (dritte) Weg, die Wahrheit und das Leben
Rudolf Bahro genießt den Ruf eines radikalen Kritikers des erledigten realsozialistischen, aber auch des erfolgreichen kapitalistischen Systems. Im einen als Regimegegner verfolgt und ausgewiesen, im andern Oppositioneller geblieben, das macht ihn vor allem für unzufriedene Ex-DDRler interessant.
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Günther Grass, der "Einheitsgegner": Aufs Blech getrommelt, wie gehabt
Ziemlich genausolang, wie es die Bundesrepublik gibt, haben ihre Schriftsteller mit ihrem bekannten Feinsinn u. a.
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Dietmar Schönherrs betroffene Solidarität "Nicaragua, mi amor"
Wer heutzutage für ein politisches Anliegen werben will, das von der offiziellen Linie abweicht, der kritisiert nicht mehr falsche Vorstellungen und argumentiert nicht länger mit guten Gründen für seine Sache - nein, der "erzeugt Betroffenheit". Das heißt, er versucht, mit seinem persönlichen Zeugnis seiner individuellen Ergriffenheit andere zu beeindrucken und bei ihnen ähnliche Gemütszustände zu erwecken.
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Eine Laudation auf Walter Jens: Beredsamkeit adelt Macht
Walter Jens ist ein verdienter Mann; als Professor in Tübingen hat er seit diesem Semester ausgedient; als selbst berufenes Gewissen der Nation wird er weiter dienen: seinem Lieblingsthema "Macht und Geist". - Beliebt bei den Machtlosen als Sprachrohr garantiert unter die Haut gehender, garantiert folgenloser Anklagen,
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Wir trauern um Franz Xaver Kroetz
Er ist durchgedreht. Die Bauern, der Lattensepp und die CSU haben ihn endgültig fertiggemacht.
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Schwarz-rot-goldene Subjektivität: Lieben Sie Deutschland?
Diese Frage ließen sich Persönlichkeiten der bundesdeutschen Elite aus Politik, Wissenschaft und Kultur vor kurzem vorlegen. Die Antworten wurden gesammelt und herausgegeben in einem Buch, das in seinem Untertitel das Programm der Fragestellung verrät: Es geht um "Gefühle zur Lage der Nation" (Piper, 1985), als darum, ein persönliches Verhältnis zur nationalen Gewalt einzunehmen.
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Was uns Poesie und Phantasie 1986 bedeuten: Die Dichter werden frech
Ohne die Dichter hätte es wieder einmal keiner gemerkt: Um ein Haar wäre die Dichtung vergeigt worden, und zwar - ausgerechnet! - von den Dichtern selbst.
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BRÜDER, ZUR SONNE, ZUR FREIHEIT
Brüder, in eins nun die Hände, Brüder, das Sterben verlacht: Ewig der Sklav‘rei ein Ende,
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Helmut Qualtinger Nachruf
Der große Mime Helmut Qualtinger, der im Alter von 58 Jahren starb, erhielt ein Ehrengrab in der Stadt Wien EIN GENIE, DAS SICH SELBST ZERSTÖRTE
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Die Moralwächter der Nation: Gottes fünfte Kolonne (Albertz u.a.)
Was wäre der Protest in diesem Lande ohne die moralische Schirmherrschaft prominenter Oberchristen wie Gollwitzer, Albertz, Sölle und Konsorten? Ihr auf jeder besseren Unterschriften- oder Rednerliste zu findender Name wiegt fast mehr als das jeweils vertretene Anliegen, denn er bürgt für die "Glaubwürdigkeit" derer, die es teilen.
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Heinrich Böll - Die verstorbene Ehre der BRD
Selten ist die Leiche eines Künstlers so schön wie die von Böll: erfolgreich und dezidiert kritisch war er - mit einem Wort ein Bild deutscher Redlichkeit, und als solches auch dem Ausland - auch und vor allem dem östlichen - gegenüber so gut vorzeigbar. Und zu alledem - was ihn nun auch bei den Rechten angenehm macht - ist er jetzt auch noch tot.
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Der Frankfurter "Antisemitismus"-Streit : Ein National-Theater
Darf man, oder darf man nicht: das Faßbinder-Stück "Die Stadt, der Müll und der Tod" aufführen bzw. die Aufführung durch Proteste verhindern?
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Deutschland, Deine Dichter
Deutsche Dichter konnten nicht mehr anders. Sie mußten es hinausschreien, daß nach der Raketenstationierung die Republik im Argen liegt.
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INTERNATIONALE SPRENGSTOFFPREISE ‚84
Alle Jahre wieder preist sich der Imperialismus dafür, welch‘ bombige Kultur er hat, und dekoriert seine verdienstvollsten Idioten durch seine skandinavischen Nobel-Komitees in bekannt ausgewogener Manier. Als erstes erhielt
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Heinrich Böll, Bild, Bonn, Boenisch: Die Verunglimpfung der Bonner Politik durch ihren Sprecher, entlarvt und an den Pranger gestellt durch die ideellen Gesamtsprachwart der ...
Heinrich Böll hat einen Skandal ausgemacht, der keiner geworden ist: Der ehemalige "Bild"-Chefredakteur Boenisch als Regierungssprecher. Kein Skandal wäre es für Böll gewesen, wenn Boenisch und "Bild" weiter gemeinsam gehetzt hätten; der Skandal ist auch nicht die Regierungspolitik, die Boenisch jetzt vertritt, auch nicht, wie er das macht, sondern ausschließlich, daß e r es tut.
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Jochen Jung: Deutschland, Deutschland - Über alles in der Dichter Welt
Immer wenn deutschen Untertanen besondere Gefühle für ihre Herrschaft abverlangt werden, weil besondere Opfer anstehen, fühlen sich die Tag- und Nachtwächter der Nation, die Schriftsteller, aufgerufen, ihre Zuständigkeit für solche Gefühle besonders herauszustreichen und so zu tun, als hätten sie, seit Heinrich Heine aus Besorgnis um deutsche Zustände "um den Schlaf gebracht" wurde, kein Auge mehr zugetan. Der Umstand, daß kein Mensch auf der Welt vom ersten Schrei bis zum letzten Atemzug von Herrschaft ungeschoren bleibt, sowie der Zufall, bei der Geburt ausgerechnet das Licht Deutschlands erblickt zu haben, nötigt in Zeiten nationaler Mobilmachung gegen den Osten 47 Schriftstellern aus der BRD und der DDR lustige Treuebekenntnisse zur Gesamtnation ab.
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Schriftsteller für den Frieden: Deutsche Dichter in der Verantwortung
Im April "begegneten" sich in Westberlin 2 Tage lang Literaten aus beiden deutschen Staaten und "diskutierten über den Frieden". Unangefochten von den praktischen Beiträgen der Herren Staatsmänner, die als Chefs der NATO einen Weltfrieden ohne, und das heißt gegen die östlichen Souveränitäten durchzusetzen im Begriffe sind, beriefen sich die Damen und Herrn Dichter auf ihre ganz spezielle "Verantwortlichkeit" in Sachen Friede auf Erden als geistige Repräsentanten der Nation.
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Dichter in "geteilter" Nation: Einigkeit im Geist durch Freiheit
Das von Stalin dem Historischen Materialismus zugeschriebene Gesetz von der relativen Trägheit des Überbaus gegenüber seiner Basis haben Westdeutschlands Schriftsteller relativiert, indem sie schon Stunden nach der Stunde Null von 1945 anfingen, exklusiv für die erst vier Jahre später aus der Taufe gehobene Bundesrepublik Deutschland zu schreiben. In ihren Werken spiegelten sich auch später getreulich alle politischen Konjunkturen westdeutscher Demokratie ebenso wie die Phasen der Gegnerschaft zum "unfreien Teil" der "geteilten" Nation.
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Künstler zu Polen: Starren, Stammeln, Starke Töne
"Polen" ist das Stichwort des Literaten 82 und verwandter Geister: Nicht daß er zu sagen wüßte, was dort eine Regierung mit ihrem Volk anstellt, wenn sie es gewaltsam zu einer Arbeit treibt, von deren Produkten es nichts hat außer der Gewißheit, daß sie für wichtigere staatliche Aufgaben da sind. Nein, denn sonst verfaßte er nicht eine Protestresolution nach der anderen im Namen einer Freiheit, für die sich im übrigen kein Pole etwas kaufen kann, sondern bekäme erst einmal einen Schreck vor seiner eigenen Herrschaft, die in puncto Arbeitszwang der "polnischen Wirtschaft" noch einiges vormacht, und entdeckte dann vielleicht, daß der freie Gebrauch eines "kreditabhängigen" Polen durch die Bundesrepublik der Grund für dessen wirtschaftliche Misere ist.
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Böll,Duve,Staeck: Neue Briefe zur Verteidigung der Republik
entschuldigen sich die Herausgeber, aber es ist den Genannten gelungen, auf 2 bis maximal 16 Seiten pro Kopf ihre Verantwortung für Polen zu dokumentieren, z.T. in Gedichtform, vorwiegend in Prosa, des öfteren mit bereits mehrfach benutzten Statements.
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Dichter betrachten den Regierungswechsel: Kampf um die geistige Führung
Der Regierungswechsel war noch nicht vollständig abgewickelt, da schwärmte das Feuilleton der "Zeit" schon aus, um den Künstlern, die "1969 die leidenschaftlichen Sympathisanten es politischen Neubeginns" waren, am Ende der "sozialliberalen Ära" folgende aufschlußreiche Fragen vorzulegen: "Welches Gefühl bewegt Sie in diesem Augenblick?
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Franz Alt, Günter Grass und Johano Strasser in Nicaragua: Das bessere Deutschland zu Besuch
Mit unfehlbarer Sicherheit in der Wahl seiner Gäste hat der Minister für Kultur in Nicaragua - selbst Poet und katholischer Priester ausgerechnet einen kritischen Katholiken, einen SPD-Dichter und einen Alt-Juso aus Deutschland-West zur Besichtigung der Fortschritte der sändinistischen Revolution eingeladen. Und einhellig haben die drei selbsternannten ideellen IWF-Prüfer die Feinfühligkeit seiner Wahl durch ihre Reiseberichte bestätigt: Die sandinistische Revolution - endlich einmal so gesehen, wie sie jeder bessere Deutsche sehen sollte, nämlich als eine Hoffnung nicht nur für die "dritte", sondern zugleich für die gesamte freie Welt.
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Goethepreis für Ernst Jünger: Pour le merite!
Demokratische - wie alle - Herrscher haben es von jeher gern gesehen, sich mit den Produkten oder gar der persönlichen Bekanntschaft irgendwelcher Kunst- und Geistesgrößen zu schmücken. Nicht, daß ihnen persönlich deren opera besonders zugesagt hätten.
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Schriftsteller für Frieden: Auf Kongressen tönen ihre Lieder...
Gründe, sich Sorgen zu machen über das, was Politiker zur Zeit ins Werk setzen, gibt es zuhauf. Kein Wunder, daß sich unter denjenigen, die Literatur zu ihrem Lebenszweck ernannt haben, viele mit Rang und Namen finden, die meinen, sie müßten warnen.
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WOZU SICH INTELLEKTUELLE VOM ÖLPREIS INSPIRIEREN LASSEN
Der Nahe Osten - eine islamische Revolution, ein Gaddafi, der sich in französische Einflußsphären in Afrika einmischt, ein Kartell von Ölscheichs, das europäische Zahlungsbilanzen ruiniert - eine solche Region ist für den zuständigen Auslandskorrespondenten eine einzige Herausforderung zu zeigen, daß mehr in ihm steckt, als die Statements, die er normalerweise vor Ort von sich gibt. Gerhard Konzelmann, Die islamische Herausforderung
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DE ENTE ESSENTIA MUSCAE OBSCENAE ODER VOM ENGAGEMENT DER SCHMEISSFLIEGE
Daß Schriftsteller, Künstler und sonstige üblicherweise mit Höheren ringende Existenzen, die 1972 für den SPD-Kanzler Willy B. an allen Ecken Sympathie-Werbung betrieben, weil dieser Mann mit den Frieden- und Freiheitsgeläut in den Köpfen deutscher Bürger so gekonnt Politik zu machen verstand, im Wahljahr 1980 keine "Wählt-Helmut"-Knöpfe tragen (Grass ausgenommen), ist nicht etwa ein Zeichen politischen Desinteresses nach über 10 Jahren SPD-Herrschaft, sondern Ausdruck eines gehobenen Bewußtseins der Intelligenzler, die sich - ein Erfolg jener Politik - im heutigen Deutschland anerkannt fühlen.
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Schriftsteller: Noch ein Brief zur Verteidigung der Republik
Beunruhigung oder gar Entrüstung über die offensichtlichen Kriegsvorbereitungen im westlichen Bündnis sind in der disziplinierten bundesrepublikanischen Öffentlichkeit nicht üblich. Kriegshysterie und Panik werden von oben beschworen und souverän zur Kennzeichnung der deutschen Position in der internationalen Diplomatie gehandhabt.
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Hamburg ruft Jens
Der Beschluß der Hamburger Universität, Vermächtnis und Renommee einer "Bürger-Uni" durch eine neu einzurichtende "G.E. Lessing-Professur für öffentliche Wissenschaft" zu pflegen, geriet unversehens zum öffentlichen Spektakel. Anlaß dazu war weniger die Absicht von politischem Senat und Universität, mit der "Widmungsprofessur" die "Kluft zwischen akademischen" und den vom lukrativen Geschäft mit dem höheren Blödsinn ausgeschlossenen Bürgern "verkleinern" zu wollen, als vielmehr die "leidenschaftliche Persönlichkeit" W.
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Kroetz: Heimat, deine Sterne
Wenn der Schriftsteller Franz Xaver Kroetz seinen Austritt aus der DKP der Öffentlichkeit mit einer "Sensibilisierung im Verhältnis Mensch-Umwelt" erklärt, so heißt dies nicht, daß sich hier ein von tiefem feeling überwältigter Intellekt in ein allumfassendes Verhältnis aufzulösen droht. Geschärfter Geist meldet sich vielmehr in Kroetzens Entscheidung für den rechten ‚Zeitmarsch‘ an: Es ist nicht mehr ‚in‘ für Westdeutschlands Intellektuelle, den "Sang der Gesänge (für) den Marsch der roten Kolonne" erschallen zu lassen.
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SACH-COMICS: DONALD FREUD UND MICKY MARX
Obwohl Lachen ein Ausdruck freien Geistes ist, findet dieser bekanntlich nichts lustiger als die Dummheit anderer - was tief blicken läßt in die Beschaffenheit solch überlegenen Verstands: Er bewundert sich als Macht über die Unvernunft, die zur Demonstration solcher Souveränität nie blöd genug sein kann. In seinen freiesten Stunden delektiert sich der bürgerliche Geist an sich selbst als der Fähigkeit, jedweden Schwachsinn auszubrüten.
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FRIEDE AUF ERDEN
Gerecht sind sie schon, die Herren vom Nobelkomitee. Gerade hatten sie der ideologischen Offensive gegen den Osten neue Nahrung gegeben, indem sie einen selbst in Insiderkreisen absolut unbekannten Lyriker für den Literaturnobelpreis auftrieben, der zwei Vorzüge zu bieten hatte: Erstens ist er Pole, und zweitens dort, wo der ganze Osten eigentlich schon längst hingehört, nämlich im Westen.
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SIND UNSERE KRITISCHEN KÜNSTLER DIE ARSCHKRIECHER DER MACHT?
Mitten im Wablkampf tauchen drei deutsche Schriftsteller, die Creme kritischen Geistes repräsentierend, völlig angemeldet im Reihenbaus des Mannes auf, der Bundeskanzler ist, setzen sich in seinen Garten, lassen sich Arm in Arm mit dem Hausberrn von einer gewissen "Hannelore Schmidt" ablichten und stellen ein Tonbandgerät an, damit ihr "kulturpolitisches Streitgespräch" auch nach außen weithin vernehmlich ist. Dessen Gehalt hört sich, von diversen künstlerischen Ausschweifungen gereinigt, so an (alle Zitate aus "Die Zeit", 22.8.80, S.

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