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Zur Kredit- und Krisentheorie: vom Leihen und Verleihen von Geld, von der Aktie

Ausgangspunkt ist die Kritik am Finanzkapital, Abteilung Hedge-Fonds, und dessen internationaler Finanzmacht wie sie in der Debatte um Münteferings: „Hedge-Fonds ruinieren deutsche Unternehmen wegen kurzfristigem Profitstreben, statt“, und dieses „statt“ ist dann in etwa die Umdrehung, „statt dass sie gute deutsche Unternehmen langfristig aufstellen“, aufgekommen ist. Dazu ist einiges Zusätzliche hinzu gekommen. Wir haben damals in GS 2-05 einen ideologiekritischen Artikel dazu geschrieben, der das Thema gleich vom Standpunkt behandelt, wie verlogen nämlich diese Kritik ist, was sie soll, auf wen sie zielt, welche Sorte Wählerbetörung das ist und welche Sorte eigentümlicher Gerechtigkeitsstandpunkt von Nationalisten, die zwischen ihrem Arbeitsplatz und Finanzkapital und Börse nicht mehr unterscheiden können sollen, eingenommen werden soll. Dazu gekommen ist die Diskussion darüber: „Wieweit reicht eigentlich die Macht der Hedge-Fonds? Wollen die nicht“ – dann kommen alle deutschen Nobelunternehmen ist Gespräch – „VW übernehmen? Gibt es nicht Pläne, VW zu zerschlagen und Audi für sich an die Börse zu bringen und zu verkaufen, weil Audi für sich angeblich mehr wert ist als der ganze VW-Konzern insgesamt? Haben die nicht einen Blick geworfen auf die gefüllten Finanztöpfe von Salzgitter, diesem Stahlkonzern, der jetzt am Stahlboom so gut verdient hat?“ Es stehen im Artikel viele Beispiele. Der Hauptfall war die Deutsche Börse, bei der ausländische Hedge-Fonds, Investitionsfonds verhindern, dass sie die englische Stockexchange übernimmt, und sich stattdessen an den Kriegskassen der Deutschen Börse bereichern.
Diese Kritik ist lächerlich, ausgerechnet die Deutsche Börse, die gerade selber so unterwegs ist, anzuprangern. Wenn die privatisierte Telekom auswärts andere Firmen übernimmt, niederkonkurriert, eben alles das tut, was dann heißt, man betätigt sich als global player, ist das alles schwer in Ordnung. Wenn der Finanzplatz Frankfurt gewinnt, sich aufstellt und stärkt, ist das gut. Was da kritisiert wird und wann die Kritik ansetzt, ist, logisch gesehen, erstens sehr spät, nämlich überhaupt an einer Endform des internationalisierten Finanzkapitals in Gestalt dieser großen Investitionsfonds. Und zweitens ist es noch nicht einmal eine Kritik an denen als solche, sondern vom nationalen Standpunkt aus: Sind die eigentlich nützlich für Standortberechnungen, die das Geschäft und der oberste Geschäftshüter mit dem internationalisierten Finanzkapital anstellen? Es ist ein matter Abglanz der alten Kritik vom raffenden und schaffenden Kapital – gar nicht mehr mit dem systemkritischen Ansatz -, die es, daran sei erinnert, selbst im Reich der Politik nicht bloß als Stamokap (Staatsmonopolistischer Kapitalismus), sondern auch als faschistischen Standpunkt gegeben hat. Das alles ist nicht unterwegs. Stattdessen so etwas wie eine Erfolgskritik an internationalisiertem Kapital, von dem ansonsten alle Unterformen gebilligt und anerkannt sind. Und diese hier kritisierte Form wird dem Standpunkt unterworfen, ob man nicht auf solche Hedge-Fonds vom Staat her anders Einfluss nehmen, sie in irgendeiner Art und Weise kontrollieren müsste. Und kaum kommt das Ideal einer größeren Kontrolle auf, erheben sich Stimmen, die zur Vorsicht mahnen: „Einen solchen Standpunkt der Kontrolle in die Welt setzen ist schon geschäftsschädlich. Damit untergräbt man die Leistungen, auf die man angewiesen ist, auf die es der Nation ankommt.“
Es soll jetzt nicht weiter an dieser Kritik herumgebastelt werden, sondern die ernste, die sachliche Seite soll Thema sein, nämlich die Rolle des Finanzkapitals und was eigentlich dran ist an dem beschworenen Gegensatz, der da irgendwie Thema ist. Dieser Gegensatz ist zwar gleich aus nationalistischer Sicht Thema, aber gleichwohl gibt es einen matten Abglanz von der Behauptung, dass hier etwas nicht aufgeht für die Nation, aber auch für die Unternehmen, die diese Nation betreut. Dies deswegen, weil Finanzkapital unterwegs ist, das nicht so fungiert, wie es seiner nationalen Bestimmung, seinem an das Kapital angelegten Dienstcharakter nach funktionieren und fungieren sollte. Damit soll auch eine Einordnung der nationalen Fälle, die nicht bloß politische Propaganda sind, vorgenommen werden: Der Fall Deutsche Börse; droht da VW etwas; wie steht es um die Berechnungen dieser Finanzkapitalisten, die nicht bloß Derivategeschäfte sondern Übernahmen tätigen? Behandelt werden soll dies gleich so, dass man ein Stück weit das Verhältnis von Kredit und – wie es heißt – wirklicher Akkumulation rekapituliert – wobei schon unterstellt ist, dass beim Kredit etwas anderes vorliegt. Gegenstand sollen sein: Die Dienste des Kredits für die konkurrierenden Unternehmen, umgekehrt, der konträre Gesichtspunkt, die damit einhergehende Indienstnahme von kapitalistischen Unternehmen für die Zwecke des Finanzkapitals, damit dann auch die Leistung des Finanzkapitals für die kapitalistische Akkumulation an und für sich, also nicht bloß für konkurrierende Unternehmen, sondern für den Gang der Akkumulation, für die Resultate der Konkurrenz als solche, auch so etwas wie die Macht des Finanzkapitals, seine Verselbständigung und zugleich die darin enthaltene Abhängigkeit. Es gibt Stufen des Kreditsverhältnisses, die in unterschiedlichen Formen von Dienst und Indienstnahme, also auch in unterschiedlichen Formen des Finanzkapitals und seines Verhältnisses zu den Unternehmen, die da kreditiert werden, bestehen. In jeder dieser Stufen steckt der Witz drin, dass da der Dienst des Kredits in Entscheidungsmacht über die Konkurrenz umschlägt. Dies alles als ein Stück Einordnung der theoretischen Frage: „Was ist neu an den Aufführungsweisen des Finanzkapitals in diesen oberen Etagen?“
Das Finanzkapital fängt an mit den einfachen Kreditverhältnissen, dem Leihen und Verleihen von Geld, das dann als Kapital eines Unternehmens fungiert. Die andere Seite davon ist ein Preis für die Überlassung; man muss es zurückzahlen mit einem Zins dazu. Was steckt in diesem einfachen Verhältnis an Dienst und Indienstnahme des Kredits drin?
 — In dieser Grundform besteht der Dienst des Finanzkapitals darin, den kapitalistischen Produzenten vom Rückfluss seines Kapitals unabhängig zu machen. Dieser braucht nicht zu warten, um einen neuen Kreislauf zu beginnen. Die Indienstnahme besteht darin, dass dieser neue Kreislauf eine neuartige Verpflichtung hat, er muss nämlich jetzt neben dem sowieso bezweckten Überschuss einen weiteren erbringen, um den Zins bedienen zu können. Ob dies gelingt, stellt sich erst im Verlauf der Konkurrenz heraus.
 — Das lässt sich einerseits als zeitliche Unabhängigkeit vom Rückfluss fassen und andererseits als Unabhängigkeit von der Größe des eigenen Kapitals. Das Finanzkapital stellt dem industriellen Kapital ein Mittel für die Konkurrenz mit seinesgleichen zur Verfügung. Die Kapitalgröße ist das entscheidende Mittel, sie wird gegeneinander als Waffe in der Konkurrenz eingesetzt.
Dieses letzte Argument ist schon knapp vor dem Punkt, was dies insgesamt für die Konkurrenz heißt. Dazu kommen wir später noch.
Wenn man Indienstnahme als Recht nimmt, als das es ausgestaltet ist, ist es eine ökonomische und rechtliche, also eigentumsmäßige Verpflichtung auf die Bedienung eines anderen, eines neuen Geschäfts. Die üblichen Geschäfte mit ihrem Akkumulationsgang, mit ihren Gewinnen und Verlusten werden in Dienst genommen für das Verleihen als Ertragsquelle. Gewinnemachen findet jetzt unter dem Vorzeichen statt, dass es auch für Kreditbedienung stattfindet, für dessen Rückzahlung und den Zins. Wenn’s bloß das wäre. Hier kann man schon etwas zu dem Schlagwort der Verselbständigung sagen.
 — Das Kreditgeschäft ist für sich ganz unabhängig von den industriellen Kapitalisten organisiert.
Hier wird an der Bank ausgedrückt, dass sie gegenüber den industriellen Kapitalisten ein Konkurrenzinstitut ganz eigener Art darstellt. Geld einsammelt und daraus ihr Geschäft macht. Wie steht es mit dem doppelten Funkgieren des Kapitals? Der eine macht Gewinne, der andere macht in Zins – wenn’s immer so schön wäre. Der Zinsanspruch ist unabhängig davon, wie der Gang des Unternehmens geht, das mit dem Kapital agiert.
 — Im Unterschied zu den Anstrengungen der industriellen Kapitalisten, einen konkurrenzfähigen Kostpreis mit dem eingesetzten Kapital hinzubekommen, ist der Zins dagegen gleichgültig. Zins ist ein ganz eigener, rechtlich verbindlich erklärter Zweck, der bedient werden muss.
Der Anspruch auf Bedienung des Geliehenen ist freigemacht vom Gelingen, er existiert pur für sich.
 — Die Bank bekommt immer ihren Zins, auch auf die Gefahr hin, dass dadurch das produktive Kapital ruiniert wird. Die Zinsbedienung hat Vorrang.
Was ist darin ausgedrückt, wenn dies Verhältnis im Falle des Konkurrenzmisserfolgs des produktiven Kapitalisten am Ende bis zu dessen Enteignung führt? Dies kann durchaus auch zu Lasten des Kreditgebers führen, der dann nämlich nicht mehr ohne weiteres bedient wird. Welches Verhältnis ist hier eingerichtet? Wie ist es denn, wenn das Geschäft gelingt, dann ist es doch genauso – aber wie?
 — Wenn es gelingt, ist es zumindest auch ein Abzug vom Profit des Industriellen. Der erwirtschaftete Gewinn wird um den Zins gemindert, und nur das, was übrig bleibt, ist dann sein verbleibender Überschuss.
Auch darin ist schon enthalten, dass Kredit gegeben wird im Vertrauen auf zukünftigen Erfolg. Mit ihm wird etwas angestellt, damit das Recht, was man hat, auch zufriedenstellend bedient wird. Man will doch nicht liquidieren. Das Vertrauen auf Geschäftserfolg stiftet selber, schafft die Mittel. Im nächsten Schritt werden diese Kredite, diese Schulden selber wie Geld behandelt. Es ist ja nicht so, dass gutes Geld wird mit der Hoffnung auf die Bedienung des Zins gegeben wird, sondern das Schuldenverhältnis, was man damit hat, fungiert in verschiedenen Formen selber wie Geld. Das Leihkapital hat als Anspruch auf Bedienung und Zins Kapitalqualität. Das ist das Brisante dran und das schlägt zu Buche, wenn das Verleihen nicht aufgeht. Dann zeigt sich, dass hier Geschäfterwartungen Mittel in die Welt gesetzt haben, von denen dieses Geschäft jetzt abhängt, die diese Erwartungen jetzt zustande bringen sollen. Es ist dieser alte Witz: Das Vertrauen in die Kapitalqualität der Schulden, in deren produktive Leistungen als Mittel eines Unternehmers macht die selber zu Kapital.
Damit nicht so stehen bleibt, dass nur in schlechten Zeiten eine Veränderung stattgefunden hat. Es sieht erst so harmlos aus, dass sich der Unternehmer ein Mittel bei der Bank besorgt, um den Konkurrenzkampf zu bestehen. Da ist aber schon eine Änderung passiert, denn auf diesen Kredit ist er angewiesen und er muss sich zum Zweck machen, diesen Kredit bedienen zu können. Der Kreditnehmer hat sozusagen zwei ökonomische Zwecke zu erfüllen: Einmal einen Gewinn zu erzielen und zweitens diesen Kredit zu bedienen. Dabei ist die Umkehrung schon geschehen. Im Geschäft ist der Kredit jetzt als neues Maß, als neue Bedingung an den eigenen Gewinn enthalten; damit auch als Zwang, diesen Gewinn zu erwirtschaften. Diesen Zwang kann man positiv als Interesse des Industriellen ausdrücken; umgekehrt, negativ genommen, heißt dies, dass, wenn der Kredit nicht erfolgreich erfüllt wird, der Industrielle nicht nur zu wenig Gewinn gemacht hat, sondern er damit auch sein produktives Eigentum gefährdet hat. Bevor es zu seiner Ruinierung kommt, gibt es noch einige Stufen: Er muss zu neuen Bedingungen, im Zweifelsfall zu verschlechterten Bedingungen, wieder um Kredit nachsuchen; er begibt sich in neue Abhängigkeiten, damit er dann erfolgreich ist. Das geht solange, wie es eben geht.
 — Das heißt doch auch, dass eine Verhinderung von Geschäft durch die Einschätzung einer Bank zustande kommt, wenn sie nämlich zur Auffassung gelangt, dass der Industrielle mit ihrem Kredit keine guten Geschäfte hinbekommt. Genauso liegt der Fall, wenn jemand ein neues Geschäft aufmachen will, um Kredit nachsucht und von der Bank abschlägig beschieden wird mit z.B. dem Hinweis: „Für uns ist das beste Zeichen, auf zukünftigen Erfolg zu setzen, wenn jemand schon Erfolg gehabt hat.“ Mit diesem Argument kann ein Neustarter gleich am Anfang von einer Geschäftsmöglichkeit abgehalten werden. Das ist der Punkt, auf den die Beschwerde geht, Geschäftsgründer hätten es in Deutschland so schwer, einen Kredit zu bekommen.
Das ist schon ein Beitrag zur Macht des Kredits, die sich da zeigt. Die besteht darin, dass alles stattfindende Geschäft Grundlage für Kreditverhältnisse ist. Das, was einer an Geschäft hat, ist die Basis, die Sicherheit für das Vertrauen, das der Kredit darstellt. Dieses Vertrauen braucht der Industrielle, um sein Geschäft so zu führen, wie er es sich auf der Basis vornimmt. Was ist von daher die Leistung des Kreditverhältnisses für die kapitalistische Akkumulation als solche?
 — Zum einen werden die Mittel für die Akkumulation erhöht. Und weiterhin liegt hier ein Unabhängigmachen von der vorhandenen Zahlungsfähigkeit vor. Beides erlaubt, dass die Produktion auf erweiterter Stufenleiter vor sich gehen kann, die ohne den Kredit gar nicht möglich wäre.
Also erstens wir das ganze Geld der Gesellschaft in fungierendes Kapital verwandelt. Damit wird eine Schranke der kapitalistischen Verwertung am Privateigentum beseitigt. Insofern zweitens das Geld die Form des Kredits, des geliehenen Kapitals hat, ist es gar nicht bloß das Geld, das es wirklich gibt, sondern zu erwartende Zahlungen, Gewinnerwartungen spielen die Rolle von Zahlungsmitteln, von Geld, das Kapitalfunktionen vollzieht. Es ist also nicht nur die Beseitigung der immanenten Schranken am privaten Eigentum, sondern auch hier schon am vorhandenen, schon erzielten, verdienten Geld der Gesellschaft insgesamt und insoweit auch schon Freimachen von Marktschranken, von erfolgter, gelungener Realisierung. Gerade umgekehrt ist der Kredit das Mittel dafür, die Möglichkeiten und Produktionsansprüche und –anstrengungen zu erweitern, unabhängig davon, was der Markt schon alles realisiert hat, und in der Krise auch unabhängig davon, was überhaupt alles zu realisieren geht. Das ist noch nicht alles. Ich denke an eine Leistung für die kapitalistische Akkumulation, die immer dann zum Thema wird, wenn sie gerade einmal negativ ausschlägt.
Akkumulation ist zugleich Konkurrenz. Es ist doch gar nicht so, dass Akkumulation die Addition kapitalistischer Produzenten und deren Produktionsleistung ist – und mit dem Kredit erst recht nicht. Kredit ist ein Mittel und Hebel von deren Konkurrenz. Wenn es schon um Kapitalismus, um Vermehrung geht, dann wird durch den Kredit nicht nur das ganze Geld der Gesellschaft in Kapital verwandelt, sondern auch das im Vertrauen auf Erwartung geliehene Kapital ist damit selber Geld, fungiert als solches. Die Geschäftswelt setzt sich also mit Kredit über die Schranken des privaten Eigentums, über die Schranken des schon verdienten Geldes wie über die Marktschranken hinweg und erweitert. Und zwar so sehr, dass sich diese Schranken dann irgendwann wieder geltend machen – übrigens wie?
 — Produzierte Werte, die nicht realisiert werden können, werden entwertet. Krise.
So generell stimmt es schon, aber jetzt sind wir ja bei der einfachsten Form des Kredits und nicht bei dem allgemeinen Witz der Krise. Zunächst entsteht neuer Kreditbedarf, weil die Produzenten in der Konkurrenz jetzt besser oder schlechter dastehen. Beides ist eine neue Kreditfrage: Eine Frage der Kreditwürdigkeit, der Beurteilung der Kreditwürdigkeit durch die Banken. Weil entscheidendes Mittel der Konkurrenz, ist der Kredit also auch der Motor der Auslese; er entscheidet über Erfolg und Misserfolg der Kapitalisten. Diese Entscheidung geht entlang dem Gesichtspunkt, ob man den produktiven Kapitalisten zutraut, dass sie den Kreditgeber demnächst erfolgreicher und besser oder gar nicht mehr bedienen, je nach dem. Ihr kennt die alte, immer wieder neu aufgeworfene und nie zu beantwortende Frage: „Gehen jetzt Unternehmen kaputt, weil der Kredit entzogen wird, oder wird ihnen der Kredit entzogen, weil sie nicht mehr kreditwürdig genug sind, weil sie nicht genug Gewinn machen?“
 — Erst sorgt der Kredit dafür, dass sich diese Frage erst später stellt, und dann ist sie nicht mehr zu unterscheiden.
Insofern ist sie auch verkehrt gestellt. Eine Frage, die nicht zu entscheiden ist, ist verkehrt. Verkehrt deswegen, weil sich der Kredit hier als Subjekt der Konkurrenzentscheidung betätigt. Das Kreditverhältnis und die Entscheidungen, die Beurteilungen des Kredits, dessen Standpunkt gegenüber dem laufenden Geschäft ist der Hebel und damit auch das Kriterium erfolgreicher oder nicht erfolgreicher Konkurrenz. Wie steht es dann mit der Frage der Abhängigkeit des Kredits, des vermehrten Kredits?
 — Das Fungieren des Kredits ist angewiesen auf fungierendes Kapital. Dass Kapital sich verwertet, mehr Wert wird, ist die Voraussetzung dafür, dass Kredit als Geld gilt.
Bei allem Bisherigen haben wir schon immerzu über Formen der Abhängigkeit geredet. Wenn es schief geht, zeigt sich zugleich die Macht des Kredits: Er greift auf Eigentum zurück, er ist im Zweifelsfall ein Anspruch auf Enteignung, aber er ist damit doch nicht ein gelungenes Kreditgeschäft. Das zeigt sich auch an dem, auf das Kredit gegeben wird: Auf Gewinnerwartung durch fungierendes Kapital, doch nicht auf dessen Verlust. Am Ende, bei den Hedge-Fonds, kommt das Argument: „So einfach ist es nicht. Von wegen immer auf das Gelingen zu setzen, davon abhängig zu sein.“ Die behaupten glatt, auch aus Verlusten lässt sich Geschäft machen. Aber hier, in der Elementarform ist noch die Abhängigkeit bemerkbar, Kredit wird gegeben wegen erfolgreichen Fungierens als Kapital. Aber nicht wegen dem, weil es darin seinen Zweck hat, sondern weil das Bedingung für den erfolgreichen Zweck des Kredits, des Kreditgebers ist, für seine Bedienung.
Damit haben wir alle Elemente dessen, was so ein Kreditverhältnis ausmacht, in ihrer Elementarform beisammen. Im nächsten Schritt haben wir das Aktienkapital. Was ist das für ein Verhältnis unterschieden vom Verborgen und Verleihen?
 — Das Geld für eine Aktie ist nicht hergeliehen, sondern man hat mit ihr einen Besitzanteil an dem Unternehmen. Aktienkapital ist das versammelte Geldvermögen vieler Eigentümer, wodurch sich auch die Eigentümerrolle ändert. Akkumulierendes Kapital, das sich auf Aktien gründet, hat keinen Privateigentümer mehr, sondern es gibt Figuren, die das Interesse der Eigentümer an dem fungierenden Kapital organisieren.
Es ändert sich also nach der Seite des Kreditgebers etwas, weil hier Kapital nicht verliehen, sondern Eigentum erworben wird mit dem Anspruch auf einen Anteil am Gewinn des Unternehmens. Das machen viele.
 — Die spezielle Form besteht darin, dass der Kredit nicht zurückgezahlt wird. Bei der Gründung einer Aktiengesellschaft fließt dem Unternehmen Kapital zu, das auf Dauer in dieser Firma verbleibt. Was die Aktionäre stattdessen haben, ist die Möglichkeit, ihre Geschäftsanteile zu verkaufen. Der Börsenhandel mit den Aktien tritt an die Stelle der Rückzahlung des Kredits, der ins Unternehmen geflossen ist. Es bleibt der Anspruch auf Dividende, einen Anteil am Gewinn des Unternehmens; nie fließt jedoch die Hauptsumme zurück.
Damit ist also die andere Seite benannt: Da fungiert also fremdes Geld dauerhaft als Kapital eines Unternehmens. Getrennt davon haben die Eigentumstitel mit ihrem Anrecht auf Dividende eine eigene Sphäre. Sie sind bleibender Besitz des Aktieninhabers, Geschäftsobjekt finanzkapitalistischer Figuren.
— Im Gegensatz zum Kredit verschafft sich das Unternehmen mit dem Gang an die Börse eine andere Größe. Die Kreditfähigkeit bleibt, steigt sogar.
Worin besteht jetzt der Dienst des Aktienkapitals, das vom Eigentumsanspruch getrennt im Unternehmen verbleibt und dort seinen kapitalistischen Weg geht?
Der Dienst bzw. die Leistung des Aktienkapitals besteht in einer Befreiung von Schranken, indem fungierendes Kapital geschaffen wird und zugleich eine neue Kreditwürdigkeit entsteht. Das Kapital befreit sich damit nicht einfach von Schranken der Akkumulation, sondern von Schranken des Kredits: kein fester Zins unabhängig vom Geschäftserfolg muss bedient werden, die Zahlung einer Dividende (und deren Höhe) liegt im Ermessen des Unternehmens. Die Bedienung der Aktionäre (Dividende steht in Konkurrenz zur Verwendung eines Teils des Gewinns als zusätzliches fungierendes Kapital (Investition). Ein Unternehmen befreit sich von den Schranken und Lasten des Kreditverhältnisses, zieht damit ein dauerhaftes, festes Interesse seitens des Finanzkapitals an seinem Erfolg auf sich. Dieses hat den Geschäftserfolg mit diesem Kredit im Auge.
Das fungierende Kapital geht ein dauerhaftes Verhältnis zu den Aktienbesitzern ein. Diese werden darüber zu Interessenten am Geschäftserfolg, dass sie Eigentumstitel mit Anrecht auf (und abhängig von) Erfolg erworben haben. Ein Verhältnis getrennt neben und zugleich Grundlage für neuen Kredit.
Der Erfolg des Unternehmens ist wichtig für den Stand, den Wert der Aktie. Umgekehrt zieht ein erfolgreiches Unternehmen das Interesse von Aktienanlegern auf sich, erhöht damit das Interesse des Finanzkapitals an ihm und die Wahrscheinlichkeit der Verfügung über weiteres Finanzkapital.
Gründung einer Aktiengesellschaft heißt also erstens Erweiterung der Geschäftsmöglichkeiten und zweitens Schaffung neuer Grundlagen für Kredit: entweder Ausgabe weiterer Aktien oder Kreditnahme.
Da, wo eine Erfolgsberechnung vorliegt, sind dann auch die entsprechenden Mittel vorhanden. Beispiel: Fusion von Aktiengesellschaften. So organisieren Unternehmen Wachstum, weil und wenn sie erfolgreich sind.
Mit der Aktie ist zugleich eine neue Form von Finanzkapital in der Welt. Es fungiert Kapital, dessen Wert sich in der Verwertung erweist. Das ist das Kapital dann auch wert. Bei einer Fusion ist dieser Wert ein Teil der Bewertung von Unternehmen. Getrennt davon findet eine Begutachtung statt, was die Aktien der fusionierenden Unternehmen (im Verhältnis zueinander) wert sind.
Inwiefern und wie ist dieser Eigentumstitel Aktie Kapital? Die Aktie (und damit auch die Dividende) wird so behandelt, als würde sie die Verwertung nach sich ziehen.
Zur Dividende: Das Verhältnis(der Aktie) zur Dividende ist nicht eindeutig.
 — Die Dividende ist ein Indikator für die Spekulation auf die künftige Werthaltigkeit der Aktie. Für die Wertbestimmung sind noch etliche andere Kriterien relevant: wie steht es um die Branche, der Zinssatz etc. Unterstellt ist, dass Akkumulation stattfindet... Es geht nicht darum, dass ein feststehender Ertrag den Wert der Aktie bestimmt, sondern dass der Wert der Aktie über eine Spekulation auf Ertrag zustande kommt.
Der Zusammenhang zur Dividende ist nicht eindeutig. Aktien können steigen, weil die Dividende hoch ist; sie können aber auch steigen, weil stattdessen in das Unternehmen investiert wurde.
Wie kommt der Wert der Aktie nun zustande? Erstens weil sie g’ abwirft.
 — Wenn die Aktie einen Gewinn abwirft (Dividende), dann muss sie ein Vermögen darstellen.
Zweitens weil dieser Eigentumstitel veräußerbar ist und veräußert wird mit einem dazugehörigen Anspruch. Darin wird die Aktie verglichen mit anderen Anlageformen; sie wird wie ein Kapital, über das man verfügt, behandelt. Dividende wird wie ein Ertrag dieses Kapitals behandelt. Dadurch, dass das Finanzkapital Aktienkapital ebenso wie andere Kreditverhältnisse (z.B. Staatspapiere) als Anlagen behandelt, bekommt dieses Ding einen Wert, getrennt davon, was es als Eigentumstitel im Verhältnis zum Unternehmen ursprünglich darstellt.
Neben den sonstigen Möglichkeiten, mit Geld mehr Geld zu kriegen, spricht die Möglichkeit, diese täglich kaufen und verkaufen zu können, für die Aktie.
Zum einen sind alle Aktienkurse Resultat von Spekulation, zum anderen findet ein ständiger Vergleich innerhalb und außerhalb der Aktiensphäre statt, worüber ein Kurs entsteht, auf dessen Entwicklung dann spekuliert wird (und nicht mehr auf das Unternehmen).
Also erstens, dass die Aktie überhaupt einen Kurs hat, getrennt von dem, was das Unternehmen macht und was einmal der sogenannte Ausgabekurs war – den gibt es ja deshalb als Ausgabekurs, weil klar ist, hinterher gibt es einen anderen –, das ist doch nichts anderes als die selbstständige Wertbewegung dieser Aktie.
Der Kredit ist selber eine Form von Kapital, er ist Leihkapital mit der Eigentümlichkeit, dass es Anspruch auf Beteiligung am Gewinn ist, weil es im Unternehmen als Kapital fungiert. Jetzt trennt sich das Fungieren vom Wert, von der Bewertung dieses Eigentumstitels, die die Bewegung des Kurses ausmacht; Preis und Wert dieses Eigentumstitels fallen in eins. Das ist für sich ein bleibender Widerspruch. Die Aktie ist über die Dividende Anteil am fungierenden Kapital, aber sie ist Kapital, weil das bewertet und als solches gehandelt, genommen und bezahlt wird. Die ständige Bewertung führt zu einem wechselnden Kurs, und darüber erfährt die Aktie selber eine Wertbewegung. Dieses Ding hat eben den Widerspruch, dass immer die Frage ist: wie viel ist es jeweils wert?
Also ist damit auch klar, wie da finanzkapitalistische Bereicherung geht, und weiterhin ist man auch bei dem Argument der Verselbständigung, was immer mit dem Schlagwort vom fiktiven Kapital angegeben ist. Die Bereicherung findet darüber statt, dass es neben der Dividende das Ausnutzen von Kursbewegungen gibt. Das Ganze geht also pur über das Kaufen und Verkaufen solcher Titel.
Es ist nicht so, dass das Ding deswegen ge- und verkauft wird, weil es eine Dividende hat – jetzt mache ich mal die Seite -, sondern weil auf seine Wertsteigerung spekuliert wird; dabei ist die Dividende ein Element. Die Aktie war ursprünglich einmal Eigentumstitel mit Anspruch auf Dividende und damit abhängig vom Erfolg des Unternehmens. Es war früher klar, dass man damit dann auch eine sichere Anlage hatte. Von wegen. Das Ding hat einen anderen Charakter durch den Akt des Handelns. Sein Kurs, sein Auf und Ab ist der gute und dauerhafte Grund für seinen Kauf und Verkauf. Man merkt auch, es ist nicht Spekulation auf künftiges erfolgreiches Unternehmen – das kommt in der Spekulation schon auch vor, aber als ein Datum unter vielen für eine Bewertung anderer Art: die kümmert sich ausschließlich um den Kurs und fragt deshalb nach dem Gesundheitszustand des US-Präsidenten, sucht und findet also irgendwelche Faktoren. Die Aktie fungiert als Kapital und macht als solches seine eigene Bewegung.
Die Art, wie dieser Kredit Kapital wird, ist begriffslos. Er vermehrt sich unmittelbar, ohne Mittel dazwischen, und man darf nicht vergessen, woher das kommt. Vor einer Stunde wurde darüber geredet, wie der Unternehmer mit dem Gang an die Börse die Schranke des Kredits überwinden will, oder, wenn es ganz große Veranstaltungen sind wie z.B. der Panamakanal, dass die Größe des Unternehmens dermaßen viel Kredit braucht, was nur über Aktien geht – das ist der Grund, warum das Ding auf die Welt gekommen ist.
Das macht sich schon auch noch geltend unter dem Stichwort Abhängigkeit. Es ist Indienstnahme der Akkumulation für das Finanzkapital. Die Aktie ist Kapital und dadurch, dass sie dieser Eigentumstitel ist, fungiert sie als Anspruch, deswegen als Erwartung an den Kurs (in der Regel lieber rauf statt runter). Bezahlt wird sie selber wieder mit Kredit und ansonsten aus laufend sich erweiternder Anlage. Was ist die Leistung und die Macht der Börse? Die Leistung des dauernden Kaufs und Verkaufs von Aktien ist – außer, dass es eine Akkumulation von Finanzkapital ist -, dass alles, weil Anlageobjekt, auch zum Aufsauger von Kredit wird; die Eröffnung jeden Geschäfts ist möglich. Was ein einzelnes Unternehmen nie machen könnte und würde, siehe Panamakanal – mit Aktienkapital geht alles unabhängig vom schon engagierten Kapital, was sich da an Möglichkeiten der Kapitalanlage eröffnet und für wert befunden wird. Das zweite ist die Durchsetzung der Gleichgültigkeit für alle Geschäftsphären, also die Erleichterung des Sphärenwechsels für das Kapital. Überall, wo sich eine Geschäftsgelegenheit ergibt, ist qua Aktienkapital auch die erforderliche Größe des Kapitals vorhanden bzw. herstellbar. Umgekehrt heißt das aber auch Vergleich aller Sphären, also überall Durchsetzung desselben Verwertungsmaßstabs.
 — Wenn ein zu gründendes Geschäft als lohnend beurteilt wird, dann lässt sich über die Börse die Größe des erforderlichen Kapitals herstellen. Was ist da der Inhalt von ‚lohnend’? Es muss doch vom Standpunkt der Börse bewertet werden, nämlich inwiefern sich ein Geschäft eröffnen lässt, dem man zutraut, dass es sozusagen der Spekulation mit den Aktien Recht gibt.
Man weiß ja auch, dass große Unternehmungen immer wieder einmal in großen Pleiten geendet haben – den Panamakanal hat es dann gegeben, aber die Aktionäre waren ziemlich enteignet. Es stimmt also: die Leistung, überall den gleichen Verwertungsmaßstab durchzusetzen, ist kein billiges ‚man schaut mal’, wo dieses und jenes Geschäft möglich ist, sondern es wird nach den Möglichkeiten der Aktienspekulation gefragt. Und es wird so getan, siehe Panamakanal, als ob ein Projekt umso erfolgversprechender ist je größer es ist – ob es aufgeht, ist etwas anderes -, aber behandelt wird es so, quasi nach dem Motto: wenn sich die ganze kapitalistische Gesellschaft in ein Großprojekt wirft, dann ist das eine lohnende Spekulation. Also entschränkt die Aktienspekulation auch das Kapital, sie stiftet Größe und setzt auch darauf. Jetzt zur Macht der Börse. Es wurde am Anfang schon darauf hingewiesen, dass die Unternehmen ziemlich abhängig davon seien, wie ihre Titel an der Börse gehandelt werden, worauf sie mit ihren Gewinnen nur bedingt Einfluss haben. Schon beim einfachen Kreditverhältnis lag die Macht unter anderem im Geltendmachen des Anspruchs und in der Entscheidungsgewalt, die am Kredit hängt, über den Konkurrenzerfolg eines Unternehmens.
 — Die Börse ist der permanente Indikator der Kreditwürdigkeit aller Unternehmen, die Aktienkapital haben, und damit wird ihr Konkurrenzerfolg getrennt von ihrem tatsächlichen Akkumulationserfolg laufend nach anderen Kriterien beurteilt, eben in der Form von (Nicht)Nachfrage nach ihren Aktien als Indikator für: sie bekommen weiter Kredit oder nicht.
Die Aktienbewertung, die unabhängig von den Unternehmen stattfindet, die darin enthaltene Bewertung von ihnen als Datum der Kursspekulation entscheidet also darüber, wie kreditwürdig diese sind oder nicht, wie leicht oder schwer sie sich mit der erforderlichen Verfügung über Kapital tun. Das Verallgemeinerte dieses Verhältnisses, dass hier alles verglichen, als Anlage, d.h. als Moment finanzkapitalistischer Spekulation, behandelt wird, heißt auch, dass die Macht der Börse also gerade darin besteht, dass sie sich nicht auf das einzelne Unternehmen bezieht. Alle Unternehmen werden einem Konkurrenzmaßstab unterworfen, und diesen exekutiert die Börse, so dass Unternehmen Opfer oder Gewinner von Börsenbewegungen werden, die überhaupt nicht unmittelbar an deren jeweiligem Auf und Ab hängen, sondern daran, dass hier laufend qua Börse das Wachstum begutachtet, zur Grundlage von Spekulation gemacht und damit befördert wird oder nicht. Damit wird die kapitalistische Akkumulation als solche immerzu zum Objekt der Bewertung durch das Finanzkapital, und am Ende schauen alle viel mehr auf das Auf und Ab des DAX und der Börse überhaupt als auf das einzelne Unternehmen, für das es vor allem darum geht, wie es an der Börse dasteht. Worin liegt dann die Abhängigkeit, wenn mit den Erwartungen der Börse Finanzkapital in die Welt kommt, Kurse steigen, damit Mittel als Wachstumsmotor verfügbar sind?
 — Dann hängt auch die Verfügbarkeit von Kredit davon ab, wie dieses aggregierte Urteil über: Wachstum findet statt oder eher nicht, ausfällt. Wenn es schlecht ausfällt, heißt das auch, dass es hinsichtlich der Verfügbarkeit über neuen Kredit schlecht steht; im Prinzip gilt das für alle Sphären.
Das ist ein Moment von Verallgemeinerung; es ist hier wirklich Abhängigkeit von dem, worauf in der Welt spekuliert wird, nämlich Wachstum. Wenn die Börse boomt, wird gesagt: jetzt geht es uns gut, es fragt doch keiner danach, wie viel das einzelne Unternehmen akkumuliert. Das ist auch wieder nur ein Moment davon, dass hier die Börse am Gelingen von Wachstum überhaupt hängt, das sie selber voranbringt, also von den Fortschritten der Konkurrenz, die es qua Finanzkapital selber entschränkt. Schlicht gesagt: es muss immer ausreichend Kapital zum Anlegen da sein, das ist die eine Seite, und es müssen immer ausreichend lohnende Anlagemöglichkeiten da sein; sonst stockt das Ganze und das bedeutet irgendwann generellen Entzug.
Damit sind die Hedge-Fonds, die ja das eigentliche Thema waren, noch nicht ausreichend erklärt. Es gibt einen Artikel im Gegenstandpunkt 2-95, sodass – wenn gelesen – nächstes Mal nur die letzten Fortschritte, also der „Heuschrecken“-Vorwurf, es würde jetzt nicht nur mit Derivaten, sondern auch mit Unternehmen gehandelt, besprochen werden müssen.