Chronik -- Kein Kommentar!
FEBRUAR
Die Osterweiterung der EU
Ein weiterer Schritt der EU auf dem Weg zum EuroImperialismus
. . . . . . 109
Die Herrichtung der Transformationsökonomien
unter den Ansprüchen des EUBinnenmarkts . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111
Methode, Erfolge und Perspektiven der bisherigen
Heranführungsstrategie`` im Rahmen der Assoziationsabkommen
. . . . . . . . . . . 114
''Öffnung`` im Außenverhältnis . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114
''Öffnung`` der ''Zentralverwaltungswirtschaft`` . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . 118
Das zweite Gebot der Qualifizierung zum Binnenmarkt:
ein funktionstüchtiges Geldwesen . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126
Die EU etabliert sich als europäische Ordnungsmacht . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . 135
Die OstErweiterung als eine Etappe der Entmachtung Rußlands
. . . . . . . . . . 136
Atlantische Partnerschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 138
Die Herrichtung der freigesetzten Nationen
zu Funktionären einer europäischen Außenpolitik
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140
Die Einrichtung europatauglicher Polizeistaaten . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . 144
Europa verlangt die zuverlässige Ausübung
der demokratischen Herrschaftstechnik . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . 146
Der Anschluß als Bewährungsprobe für die ''jungen
Demokratien`` . . . . . . . . 147
Europa richtet eine neue Hierarchie von EUAnhängseln ein
und entwickelt
Reformbedarf: Schritte auf dem Weg zu einem politischen Subjekt
. . . . . . . . . . 153
Warum die Türkei nicht in die Europäische Union paßt
Über die Unvereinbarkeit europäischer und türkischer
Berechnungen . . . . 155
Warum die Türkei auf dem Recht auf Mitgliedschaft
in der Europäischen Union besteht . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156
Warum die Europäische Union der Türkei
statt der Mitgliedschaft einen externen Sonderstatus verpassen will
. . . . . . . . . . 165
Weißrußland und die Russische Föderation
Eine verunglückte Wiedervereinigung . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . 176
Lukaschenkos Karriere vom slawischen Bruder
zur diplomatischen Persona non grata . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . 176
Das weißrussische Leiden an der eigenen Unabhängigkeit
. . . . . . . . . . . . . . . . . 177
Die Untragbarkeit der weißrussischen Variante
nationaler Selbstbestimmung für den Westen . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182
Der russische Wiedervereinigungswille:
Das neue Rußland betreibt das Vereinigungsprojekt und sabotiert
es . . . . . . . . . 184
Fazit: Die GUSWelt ist wieder in Ordnung . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 189
Acht Bemerkungen zur ostasiatischen
Krise des Weltkreditsystems . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 191
Die Krise der ''Tigerstaaten``:
Eine Abrechnung des Finanzkapitals mit seinen Derivaten . . . .
. . . . . . . . . . . . . 191
Die Krisenursache: Begründete und sich selbst begründende
Zweifel des Finanzkapitals an der Haltbarkeit seiner Schöpfungen
. . . . . . . . . . . 192
Der Schaden der Gläubiger: Die Kettenreaktion der Vermögensvernichtung
. . . 193
Die Betroffenheit der Weltwirtschaftsmächte:
Sorgen um ihre Finanzen -- und ihr globales FinanzSystem .
. . . . . . . . . . . . . . . 194
Die Intervention des IWF: ,Hilfe` zur Regionalisierung der Krise
. . . . . . . . . . . . 195
Die ,Gegenleistung` der Krisenstaaten:
Unterwerfung unter ein neues Finanzregime . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . 196
Mehr Kredit gegen die Krise des Kredits: Eine notwendige
Gemeinschaftsaktion der Kommandomächte der Weltwirtschaft .
. . . . . . . . . . . 198
Die letzte Gemeinsamkeit der Krisenmanager: Ihre Konkurrenz... .
. . . . . . . . . . 200
Vom Herrschaftswechsel zur Statusfrage
Hongkong: Der besondere Fall eines exterritorialen Finanzplatzes
unter chinesischer Hoheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 202
Was China geerbt hat: ein Hort des internationalen Finanzkapitals
. . . . . . . . . . . 202
Die Folgen der Erbschaft: zwei Gelder unter Chinas Hoheit,
eine ungeklärte Statusfrage und ein Kampf ums Vertrauen der
Spekulanten . . . . 207
Eine letzte Besonderheit: Das unkalkulierbare politische Risiko
. . . . . . . . . . . . . 213
Notwendige Klarstellungen zum Geld des Staates
Zwei Leserbriefe zu dem Artikel ''Der Staatshaushalt --
Von der Ökonomie der politischen Herrschaft`` in Nr. 497
. . . . . . . . . . . . . . . . 215
Antwort der Redaktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 218