GegenStandpunkt 1-12 Zum Januar-Gipfel der EU Sparen – Wachsen – Konkurrenzfähigkeit Der Fiskalpakt – Europas Wunderwaffe gegen die Krise 1. Der „Fiskalpakt“: Diagnose und Rezept – Eingeständnis und Dementi 2. Der Imperativ „Wachstum“ – ein Rezept, das schon wieder ein Eingeständnis enthält 3. „Konkurrenzfähigkeit“ – das deutsche Rezept, der paradoxe Stein der Weisen Expertenregierungen für Europas Pleiteländer Staatliche Souveränität mit Haushalts­schulden in Zeiten der Euro-Krise Aufbruch ins pazifische Jahrhundert, Reset mit Russland, Redimensionierung laufender Kriege Die USA erneuern ihren globalen Führungsanspruch Die Weltmacht kämpft um ihre Selbstbehauptung Amerikas „pazifisches Jahrhundert“ und sein neuer Rivale China Amerikas Anspruch: Der „pazifische Raum“ als US-dominierte Wachstumssphäre Amerikas Leiden: Staatsschuldenkrise und Anzweiflung des Dollar als Weltgeld Exkurs zur Produktivkraft des amerikanischen „Doppeldefizits“ China: als Teil des Problems wie als Teil der Lösung im Visier der USA Die amerikanische Zurichtung des „pazifischen Raums“: Von der Implantierung einer polit-ökonomischen Geschäftsordnung ... ... zur strategischen Kontrolle des Pazifikraums Die Eindämmung Chinas ... ... und eine neue Rüstungsdiplomatie zur funktionellen Einordnung des sperrigen „Partners“ Obamas „Reset“ mit Russland „Nicht gegen Russland gerichtet“ Mehr „Zusammenarbeit“ in Europa „Keine Einflusszonen“, sondern eine amerikanische Weltordnung Einladungen zum Mitmachen bei der Einhegung von „trouble spots“ ... ... und zur Unterstellung unter die Weltmarktordnung „Keine Einflusszone“ auch im Nahen Ausland Der „Dialog mit der russischen Zivilgesellschaft“ Kubas jüngster „Aufbruch zum Sozialismus“ Staatlich organisierter Drittweltkapitalismus I.Die Reformmaßnahmen: Die radikale Umwälzung der nationalen Ökonomie unter dem Diktat des Staatshaushalts 1.Die Staatsführung nimmt Kubas Notlage in den Blick 2.Der kubanische Staat nimmt seine Gesellschaft in die Pflicht 3.Das Ergebnis: die staatliche Einrichtung von Drittweltverhältnissen II.Ein Schlussstrich unter 50 Jahre „kubanischer Sozialismus“ 1.Eine radikale Abrechnung mit den „Errungenschaften der Revolution“ von gestern 2.Eine Alternative zum Elend eines Drittweltlandes: „Sozialismus“ und „Vaterland“ unter der Regie einer volksfreundlichen Regierung 3.Der Aufbruch im Kalten Krieg: Die Behauptung Kubas gegen die USA – nationaler Fortschritt gegründet auf und beschränkt durch die Hilfe der Sowjetunion 4.Nach dem Ende der Sowjetunion – immer noch ein Sonderfall: Die Selbstbehauptung des sozialen Staates auf Kosten seiner sozialen Errungenschaften 5.Der offensive Abschied vom kubanischen Sonderweg: Weltmarkt und organisierte Konkurrenz als neuer Weg zur Rettung des Staates III.Solidarität mit und Hass gegen Kuba einst und heute – gegründet auf falschen Antiimperialismus und unversöhnlichen Antikommunismus Die linke Parteinahme für Kuba: Vom Drittwelt-Revolutionsmodell zum Vorbild für nationale Selbstbehauptung Die rechte Kuba-Hetze: ein starrsinniger Störenfried Sahra Wagenknechts Hit „Freiheit statt Kapitalismus“ – damit der „kreative Sozialismus“ den Kapitalismus wieder auf Vordermann bringt! Eine Einladung zum Dialog mit „offenen und fairen Marktwirtschaftlern“ Der Skandal: „Unproduktiver Kapitalismus“! Und warum? Weil 1. die kapitalistischen Produzenten ihren Auftrag vergessen haben Weil es ihnen und vielen anderen 2. nur um „Zockerprofite“ geht Weil 3. statt dessen die Produktivität des Kreditgewerbes „völlig unverhältnismäßig“ geworden ist Weil 4. mit dem Kapitalismus zwar etwas anderes versprochen war ... ... aber 5. seit Ludwig Erhard gegen alle Regeln des marktwirtschaftlichen Gleichgewichts verstoßen wird Der „kreative Sozialismus“: Wiederbelebung des „Modells der sozialen Marktwirtschaft“ Der 1. Schritt: Den Staat befreien – durch Kapitalvernichtung mit gerechtem Antlitz Der 2. Schritt: Kapitalgröße sorgfältig dosieren – der süße kleine Unternehmer Der 3. Schritt: Eigentum ordentlich verteilen Chronik – kein Kommentar! (1) Die deutsche Presse zur Aufklärung über die Mordserie des NSU und die ‚Pannenserie‘ der Staatsschutzbehörden. Was neun tote Einwanderer von uns verlangen: Eine Runde Schämen für Deutschland 1. Deutsche Journalisten definieren echten Patriotismus: garantiert nicht tödlich und immer respektvoll zu den Opfern 2. Deutsche Journalisten lassen die Wissenschaft sprechen: Besorgter Tiefsinn erwünscht, aber bitte ohne Übertreibungen 3. Deutsche Journalisten kommen zur Sache: Das größte Opfer der Nazis ist der Staat, also ist staatliches Zuschlagen oberstes Gebot (2) Ein wissenschaftlicher Denkwerker über die Zukunft der Arbeit: Die nächste Renaissance für die menschliche Arbeit – nicht ohne Mehrarbeit und Billiglohn! (3) „Taste the Waste“ – Ursachenforschung in Sachen Welthunger: Ist unsere Wegwerf-Mentalität schuld? (4) Sinkende Lebenserwartung bei Geringverdienern: Methodisch unsauber, selbstverschuldet und theoretisch völlig unnötig (5) Deutsche Einsichten in die russischen Verhältnisse: Ein Dezember-Update fürs zeitgemäße Russland-Bild Der Spiegel: Putins Götterdämmerung Die FAZ-Anlageberatung: Stabile Herrschaft ist auch ein Wert Bild: Putin – unser Mann für Öl und Gas (6) Mit einer Klausel für den Frieden gegen die „Militarisierung“ der Gesellschaft? – Kein guter Einfall! (7) Klimaverantwortung in der Staatenkonkurrenz: Die Presse zum Klimagipfel von Durban (8) Wie ein Präsident demontiert und ein neuer gekürt wird: Wulff erledigt – Gauck kommt. Ein demokratisches Volks- und Staatsschauspiel über Macht und Moral 1. Wulff erledigt 2. Gauck kommt „Der Gegenstandpunkt: Eine Sektenkunde“ Woran ein Freigeist eine Sekte erkennt