GEGENSTANDPUNKT 2-03

Zur Übersicht
Werbung | Inhalt (.pdf) | Inhalt (.txt)


GegenStandpunkt 2-03 erscheint am  6. Juni

Amerikas Mehrfronten-Krieg

A. Vor dem Krieg:
Letzte Anfragen und diplomatische Machtkämpfe

  1.   Sorgen und letzte Fragen einer demokratischen Öffentlichkeit, bevor der Krieg – endlich – losgeht
  2.   Absurd, aber logisch: Die Diplomatie hat ihre Vorkriegs-Konjunktur

B. Der Krieg:
Die Weltmacht kämpft und argumentiert mit „shock and awe“

  1. „Operation Irakische Freiheit“:  Ein „beispielloser Krieg“ für die neue Weltordnung
  2.  Die wechselnden Botschaften des Kriegsverlaufs

C. Nach der Schlacht:
Opfer, Sieger, Verlierer und ein neu eröffneter Streit zwischen den einen und den anderen Aufbauhelfern

  1. „Chaos“ im Irak und Amerikas Prioritäten
  2.  Humanität, Geschäft und Saddams „Massenvernichtungswaffen”  in neuer Funktion: Kriegs-Gegner ringen um Teilhabe  am Nachkriegs-Imperialismus der USA


Amerika definiert den Weltfrieden neu.
Mit Krieg, wie sonst.

I. „Vorwärts-Abschreckung”:
Amerikas Sicherheit gebietet die Verunsicherung der Staatenwelt

  1.  Der Irak-Krieg der USA:  Paradigma für „die Kriege des 21. Jahrhunderts“
  2.  Defensive Reaktionen auf eine offensive Verschiebung  des Kräfteverhältnisses

II. Eine neue Lage für die Bündnispartner in Europa:
Vor- und Nachteilsrechnungen zwischen pro-amerikanischer  Entschlossenheit und amerika-kritischer Distanz

  1. Die ‚neue NATO‘: Eindeutige Klarstellungen  zum Thema ‚Partners in Leadership‘
  2. Die Antwort der Führungsmächte des ‚alten Europa‘: Notprogramme zur  Kompensation des Wegfalls der eigenen imperialistischen Geschäftsgrundlage
  3. Das ‚neue Europa‘:  Kleine Rückschritte im gesamteuropäischen Einigungswerk
  4. Innere Zerwürfnisse bei den NATO-Partnern in Europa
  5. Trotz und wegen alledem: „Die Verbesserung er transatlantischen Beziehungen“ tut dringend Not

III. Der neue Weltfrieden und das kapitalistische Weltgeschäft:
Die Grundlagen der imperialistischen Konkurrenz werden zweifelhaft

  1.  Die Neubestimmung des Verhältnisses von politischer Beaufsichtigung  und kapitalistischer Benutzung der Staatenwelt
  2.  „Sorgen“ und „Befürchtungen“ in Sachen „Zukunft der Weltwirtschaft“ –  und der materielle Grund, der zu ihnen Anlass gibt
  3. Wenn Amerika der ganzen Welt misstraut:  Womit verdient es dann noch Vertrauen?



Attac
Der Aldi unter den Weltverbesserern  

  1. Die „andere Welt“ von Attac  
  2.  Die ‚Analysen‘ von Attac  
  3.  Der ‚geniale‘ Dreh von Attac  



Replik auf einige Rezensionen zum Buch: Das Proletariat

Theoretische und praktische Notwendigkeit
gegen geschichtsphilosophische Zwangsläufigkeit



Chronik – Kein Kommentar!

(1)    Neues von der nationalen Rechtsfortbildung:
Vom Nutzen und Nachteil der Folter für das Leben im Rechtsstaat  

(2)    Antiterrorismus in Spanien:
Verbot der radikalen Baskenpartei inbegriffen  

(3)    Tarifverträge für Leiharbeit:
„Ein Meilenstein in der Geschichte der Tarifpolitik“ (IG Metall) 

(4)    Banken-Krise in Deutschland – Ökonomen wissen Rat 

(5)    Zoran Djindjic – Unser Mann in Belgrad:
Verstorben bei der Ausübung seiner Amtspflichten gegenüber Europa  

(6)    Bloß eine „Arbeitsrede“? „Keine Glanznummer“? Wieder nur
ein paar völlig unzureichende „Schritte in die richtige Richtung“?
Die große „Reformrede“ des Kanzlers zur „Zukunft des Sozialstaats“:
Der sozialpolitische Paradigmenwechsel kommt voran  

(7)    Die ersten 100 Tage eines sozialen Präsidenten und seines neuen Brasilien:
„Null Hunger“ 

(8)    Ein unbeachteter Vorschlag der Christdemokratin Merkel zur Lösung des Rentenproblems einer „überalterten Gesellschaft“:
Weniger Rente für Kinderlose!  

Diskussionsbeitrag zum Thema Irak-Krieg und Friedensbewegung
Antwort der Redaktion 


© GegenStandpunkt Verlag 2003